1&1 Drillisch - Reif für die Gegenbewegung
Reif für die Gegenbewegung
Seit dem zyklischen Hoch vom Jahresbeginn bei 72,35 EUR musste die Drillisch-Aktie deutliche Kursverluste hinnehmen. Mittlerweile mehren sich aber die Anzeichen für eine Stabilisierung. So hat der Titel im Oktober auf Basis einer massiven Haltezone bei rund 35 EUR ein „Hammer“-Umkehrmuster ausgeprägt. Dieses „Candlestick reversal“ wird im laufenden Monat voraussichtlich durch ein „bullish engulfing“ bestätigt (siehe Chart). Beide Kerzenformationen betonen den unterstützenden Charakter des o. g. Unterstützungsclusters. Die Tiefpunkte der Jahre 2015, 2016 und 2018 bilden hier im Zusammenspiel mit der 50%-Korrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit Ende 2008 (36,61 EUR) sowie dem 76,4%-Fibonacci-Retracement des Hausseimpulses seit November 2014 (34,77 EUR) eine massive Kumulationszone. Diese Bastion ist als strategische Absicherung auf der Unterseite prädestiniert. Versehen mit einem Stopp auf dieser Basis setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung in Richtung des Kreuzwiderstands aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 47,84 EUR) sowie dem Hoch vom Oktober 2015 bei 49,60 EUR.
1&1 Drillisch (Monthly)

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Seit dem zyklischen Hoch vom Jahresbeginn bei 72,35 EUR musste die Drillisch-Aktie deutliche Kursverluste hinnehmen. Mittlerweile mehren sich aber die Anzeichen für eine Stabilisierung. So hat der Titel im Oktober auf Basis einer massiven Haltezone bei rund 35 EUR ein „Hammer“-Umkehrmuster ausgeprägt. Dieses „Candlestick reversal“ wird im laufenden Monat voraussichtlich durch ein „bullish engulfing“ bestätigt (siehe Chart). Beide Kerzenformationen betonen den unterstützenden Charakter des o. g. Unterstützungsclusters. Die Tiefpunkte der Jahre 2015, 2016 und 2018 bilden hier im Zusammenspiel mit der 50%-Korrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit Ende 2008 (36,61 EUR) sowie dem 76,4%-Fibonacci-Retracement des Hausseimpulses seit November 2014 (34,77 EUR) eine massive Kumulationszone. Diese Bastion ist als strategische Absicherung auf der Unterseite prädestiniert. Versehen mit einem Stopp auf dieser Basis setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung in Richtung des Kreuzwiderstands aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 47,84 EUR) sowie dem Hoch vom Oktober 2015 bei 49,60 EUR.
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