Adidas und Nike setzen nicht nur in der Corona-Krise auf E-Commerce
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Die Sportartikelhersteller leiden unter der Coronavirus-Pandemie. Sportliche Großveranstaltungen sind ausgefallen und auch die globalen Ladenschließungen belasteten die Unternehmen. Nike rutscht im abgelaufenen Quartal tief in die roten Zahlen und auch Adidas hat mit Problemen zu kämpfen. Hoffnung bietet das E-Commerce-Geschäft.
Das Wichtigste zu Nike und Adidas vorab:
Nike mit deutlichem Verlust im abgelaufenen Quartal
Adidas und Nike setzen auf Digitalisierung
Nach 30 Jahren ist der FC Liverpool mit dem deutschen Meistertrainer Jürgen Klopp wieder englischer Fußballchampion geworden. Das dürfte auch Nike freuen, die ab dem 1. August Sponsor der Liverpooler Mannschaft werden. Weniger erfreulich waren die jüngsten Quartalsergebnisse von Nike. Ein operativer Verlust in Höhe von fast 800 Millionen Dollar ist angefallen und der Umsatz brach um fast 40 Prozent ein. Die Ergebnisse fielen schlechter aus als von Analysten erwartet.
Da zahlreiche Läden geschlossen waren, konzentrierte sich der Konzern auf den Online-Handel, der daher mit 75 Prozent deutlich zulegen konnte. In dieses Segment hatte Nike bereits vor der Coronavirus-Pandemie kräftig investiert. Die Verluste im Gesamtkonzern konnten dadurch jedoch nicht ausgleichen werden. Doch Nike blickt vorsichtig optimistisch in die Zukunft. Nike-Chef John Donahoe sieht sein Unternehmen gut positioniert, um Wachstum zu erzielen. Inzwischen sind fast alle Nike-Geschäfte weltweit wieder geöffnet. Dieser Bereich sollte sich künftig stabilisieren, so sind zumindest die Unternehmenserwartungen.
Auch Konkurrent Adidas hat mit drastischen Umsatz- und Ertragseinbußen zu kämpfen. Im ersten Quartal brach der Umsatz um fast 20 Prozent ein, der operative Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft sogar um 97 Prozent. Für Adidas ist der chinesische Markt eine große Hoffnung. Im Mai stiegen die Umsätze im Reich der Mitte wieder an, was für die Zukunft hoffen lässt. Das Land macht bei Adidas einen Umsatzanteil von rund 20 Prozent aus.
Auch Adidas hat sein Augenmerk bereits länger auf den Online-Handel gelegt. Dieser Bereich macht rund 15 Prozent des Unternehmensumsatzes aus und soll sich langfristig auszahlen. Verkaufspromotionen wie etwa ein Videokanal von Adidas mit Work-outs kamen während der Corona-Krise bei den Usern gut an, wie die gestiegenen Zuschauerzahlen belegen.
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