Allianz: Trotz Unwetter auf Kurs
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Sehr geehrte Damen und Herren,
die neue UBS KeyInvest Website ist online. Nun finden Sie auf www.keyinvest.de noch bessere Werkzeuge zur Planung und Umsetzung Ihrer Anlage- oder Trading- Strategien. Dazu gehört etwa das UBS KeyInvest TrendRadar. Es erzeugt auf Basis charttechnischer Muster automatisiert und in Echtzeit Handelssignale und ist nahtlos in die neue Website integriert. Dadurch erhalten Sie zu vielen Basiswerten also direkt Tradingideen. Zudem haben wir die Suchtools komfortabler sowie schneller gestaltet und bieten Ihnen noch mehr Realtime-Kursindikationen als zuvor. Darüber hinaus erhalten Sie in unserem Know-How-Bereich jede Menge Hintergrundinformationen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der neuen Website - und viel Erfolg bei Ihren Investments. Ihr UBS KeyInvest-Team |
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Allianz: Trotz Unwetter auf Kurs Naturkatastrophen, niedrige Zinsen und Aufräumarbeiten in der Bilanz machten der Allianz nach eigenen Angaben im ersten Halbjahr zu schaffen. Der Münchener Versicherer gab am vergangenen Freitag bekannt, dass das operative Ergebnis in den ersten sechs Monaten 2016 gegenüber dem Vorjahr um 10,3 Prozent auf 5,1 Milliarden Euro gefallen ist. Im zweiten Quartal ging der operative Gewinn gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres sogar um 17,2 Prozent zurück. Unter dem Strich soll der auf Anteilseigner entfallende Quartalsgewinn gegenüber dem Vorjahr um 46,0 Prozent auf 1,1 Milliarden Euro gefallen sein. Trotz des deutlichen Gewinnrückgangs sieht sich das Management um Vorstandschef Oliver Bäte auf Kurs und bestätigte im Rahmen der Vorstellung der Geschäftszahlen den eigenen Ausblick. Wer dieser Einschätzung glaubt, bei einem angedachten Investment in die Aktie aber gleichzeitig die durch den Gewinneinbruch ausgelöste derzeit höhere Kursvolatilität in Form eines gewährten Preisabschlags nutzen möchte, könnte sich zum Beispiel das UBS Discount Zertifikat auf Allianz (WKN UW2K7F) genauer anschauen. (Stand: 08.08.2016)* Allianz begründet den Gewinnrückgang im ersten Halbjahr 2016 unter anderem mit höheren Schäden aus Naturkatastrophen. Finanzvorstand Dieter Wemmer führt in der besagten Unternehmensmeldung an, dass der operative Gewinn durch Überschwemmungen und Stürme in Europa, Waldbrände in Kanada und Hagelstürme in den Vereinigten Staaten belastet wurde. Zudem schlägt eine marktbedingt niedrigere Rendite bei den Kapitalanlagen negativ zu Buche. Der nicht-operative Konzerngewinn soll zusätzlich durch den Wegfall des Lebens- und Krankenversicherungsgeschäfts in Südkorea geringer ausgefallen sein, da dieses bilanziell als „zur Veräußerung gehalten“ klassifiziert wurde. Die mit dem Verkauf verbundenen einmaligen Aufwendungen sollen den Periodenüberschuss gedrückt haben. (Stand: 08.08.2016)* In der Tat zeichnet sich der Gewinneinbruch in vollem Ausmaß nicht im prozentual geringer ausgefallenen Umsatzminus ab. Denn aus der besagten Unternehmensmeldung vom vergangenen Freitag geht ebenfalls hervor, dass der Gesamtumsatz in der ersten Hälfte 2016 um 4,7 Prozent auf 64,8 Milliarden Euro gefallen ist. Der Versicherungskonzern führt den Umsatzrückgang zudem auf einen Wechsel im Lebensversicherungsgeschäft hin zu kapitaleffizienten Produkten zurück, wodurch die Profitabilität des Neugeschäfts gesteigert wird. Auch das Asset Management entwickelte sich im ersten Halbjahr im Rahmen der Erwartungen und sorgte nach Aussage von Bäte für ein operatives Ergebnis „nahezu auf dem Stand des Vorjahreszeitraums“. Daher wähnt sich das Allianz-Management auf dem richtigen Weg und erwartet im laufenden Gesamtjahr unverändert ein operatives Ergebnis von 10,5 Milliarden Euro plus/minus 500 Millionen Euro. (Stand: 08.08.2016)* Der Aktienmarkt scheint dem Optimismus des Managements in einer ersten Reaktion nicht zu folgen. Einsetzende Gewinnmitnahmen gegen Ende der vergangenen Handelswoche drückten auf den Aktienkurs und sorgten dadurch für einen Anstieg der Volatilität. Für Anleger, die denken, dass der Gewinnrückgang nun im Aktienkurs verarbeitet ist, und die aktuell gestiegene Kursvolatilität bei einem angedachten Investment in die Aktie für einen Preisabschlag nutzen möchten, könnte zum Beispiel das UBS Discount Zertifikat auf Allianz (WKN UW2K7F) interessant sein. Dieses Anlageprodukt gewährt derzeit einen Discount von 11,5 Prozent, bezogen auf den aktuellen Aktienkurs von 127,65 Euro. (Stand: 08.08.2016)* |
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Die Chance: Das UBS Discount Zertifikat auf Allianz (WKN UW2K7F) stellt zum Laufzeitende – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine Maximalrendite von aktuell 10,7 Prozent oder 9,6 Prozent p.a. in Aussicht. Voraussetzung hierfür ist, dass die Aktie auch am Verfalltag am 15. September 2017 über dem Cap von 125 Euro schließt. Das Discount Zertifikat kostet aktuell 112,92 Euro, was gegenüber dem aktuellen Aktienkurs von 127,65 Euro einem Discount von 11,5 Prozent entspricht und der Aktie damit einen entsprechenden Kursspielraum nach unten bietet. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 08.08.2016)* |
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Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrunde liegende Allianz-Aktie am Verfalltag unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 125 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Allianz-Aktie getilgt, sodass jedenfalls die Maximalrendite nicht erreicht wird. Mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Allianz-Aktie zum Verfalltag am 15. September 2017 unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Schließt die Allianz-Aktie am Verfalltag über dem Cap, kommt es maximal zu einer Auszahlung in Höhe des Cap von 125 Euro. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist außerdem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressenausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel aufgrund von Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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UBS Discount Zertifikat auf Allianz (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
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