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Sehr geehrte Damen und Herren,
die neue UBS KeyInvest Website ist online. Nun finden Sie auf www.keyinvest.de
noch bessere Werkzeuge zur Planung und Umsetzung Ihrer Anlage- oder Trading-
Strategien. Dazu gehört etwa das UBS KeyInvest TrendRadar. Es erzeugt auf Basis
charttechnischer Muster automatisiert und in Echtzeit Handelssignale und ist nahtlos in
die neue Website integriert. Dadurch erhalten Sie zu vielen Basiswerten also direkt
Tradingideen. Zudem haben wir die Suchtools komfortabler sowie schneller gestaltet
und bieten Ihnen noch mehr Realtime-Kursindikationen als zuvor. Darüber hinaus
erhalten Sie in unserem Know-How-Bereich jede Menge Hintergrundinformationen.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der neuen Website - und viel Erfolg bei Ihren
Investments.
Ihr UBS KeyInvest-Team
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BASF: Bringt die Euro-Abwertung die Wende?
Das Jahr 2014 verlief für BASF wenig erbaulich. Sorgen um die Weltkonjunktur und vor allem der im vergangenen August eingesetzte Preisverfall beim Rohöl machten dem badischen Traditionskonzern, zu dem das Öl- und Gasunternehmen Wintershall gehört, zu schaffen. Doch bereits Anfang Dezember 2014 verwies der Vorstandsvorsitzende Kurt Bock auf die breite Aufstellung des Unternehmens: "Bei einem hohen Ölpreis machen wir Geld im Ölgeschäft, bei einem niedrigen im Chemiegeschäft." Zudem gilt BASF, das dieses Jahr 150-jähriges Bestehen feiert, als Profiteur der jüngsten Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar, da der Konzern in Europa viele Produkte herstellt, die dann im Dollarraum verkauft werden. Wer bis März 2016 nun zumindest mit einer Seitwärtsbewegung der BASF-Aktie rechnet, könnte eventuell die UBS 6,75 Prozent p.a. Aktienanleihe Plus (WKN US4L6T) interessant finden, deren Knock-Out-Wahrscheinlichkeit bei 26,8 Prozent liegt. (Stand: 19.01.2015)*
BASF musste sich Ende Oktober 2014 eingestehen, dass die Erwartung für den Jahresgewinn zu ehrgeizig war. Bei der Vorstellung der Zahlen zum dritten Quartal reduzierte das Management entsprechend seine Prognose für den Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) im Geschäftsjahr 2015 von zuvor 14 auf eine Spanne von 10 bis 12 Milliarden Euro. Allgemeine Konjunktursorgen und der deutliche Rohölpreisrückgang hatten BASF einen Strich durch die Rechnung gemacht. Nichtsdestotrotz ist das Management um Kurt Bock offenkundig darum bemüht, der Anlegergemeinde den eigenen Glauben am nachhaltigen Geschäftserfolg des Unternehmens zu demonstrieren. Laut Handelsblatt kauften inklusive Bock insgesamt vier Vorstandsmitglieder BASF-Aktien im Wert von einer Million Euro - just nach Veröffentlichung der ernüchternden Zahlen zum dritten Quartal 2014. (Stand: 19.01.2015)*
Ob man auf einem guten Weg ist, die gesenkten Finanzziele zu erreichen, dürften Anleger wohl auf der Bilanzpressekonferenz Ende Februar 2015 erfahren. Die langfristige Vorgabe lautet, dass der Umsatz bis 2020 um mehr als 50 Prozent auf 110 Milliarden Euro wachsen soll. Es bleibt abzuwarten, ob dann auch eine langfristige Gewinnprognose ausgegeben wird. Das Handelsblatt berichtet zumindest von Marktgerüchten, die besagen sollen, dass der Überschuss gleichzeitig auf 22 Milliarden Euro steigen soll. Das würde fast einer Verdopplung gleichkommen. Helfen könnte hierbei ein schwächerer Euro beziehungsweise ein stärkerer US-Dollar. BASF selbst geht nach Angaben des Handelsblatt von folgender Faustregel aus: Eine ganzjährige Aufwertung des US-Dollar um einen US-Cent soll den Gewinn um rund 50 Millionen Euro heben. (Stand: 19.01.2015)*
Wer vor diesem Hintergrund davon ausgeht, dass BASF bis zum Frühjahr kommenden Jahres nicht auf oder unter 55 Euro fällt, was vom aktuellen Aktienkurs von 72,60 Euro rund 24,8 Prozent entfernt ist, könnte sich unter Umständen von der UBS 6,75 Prozent p.a. Aktienanleihe Plus (WKN US4L6T) angesprochen fühlen. Denn in dem Produkt ist exakt bei 55 Euro eine Barriere eingezogen. Sollte diese während der Laufzeit bis 18. März 2016 unversehrt bleiben, stellt die UBS Aktienanleihe Plus eine Seitwärtsrendite in Aussicht. Sollte die Barriere jedoch verletzt werden, wird das Nominal von 1.000 Euro entsprechend des prozentualen Kursrückgangs der BASF-Aktie (vom Basispreis von 100 Euro aus) gekürzt, so dass ein Verlust wahrscheinlich ist. Um das Risiko eines Barrierebruchs besser einschätzen zu können, weisen wir seit Kurzem auf der Produktdetailseite der UBS KeyInvest Webseite die theoretische Knock-Out-Wahrscheinlichkeit aus, die beim vorliegenden UBS Produkt bei 26,8 Prozent liegt. (Stand: 19.01.2015)*
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Die Chance: Die UBS 6,75 Prozent p.a. Aktienanleihe Plus auf BASF (WKN US4L6T) bietet dank des per Verfall bedingungslos ausgezahlten Kupons von 6,75 Prozent p.a. und des aktuellen Kaufkurses von 94,02 Prozent - ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – die Chance auf eine vergleichsweise attraktive Seitwärtsverzinsung von 14,3 Prozent oder 12,2 Prozent p.a. Hierzu sollte die BASF-Aktie, die aktuell bei 72,60 Euro notiert, während der Laufzeit stets über der bei 55 Euro eingezogenen Barriere (Kick-In Strike) bleiben. Reicht der Barriereabstand von aktuell 24,8 Prozent, wird die UBS Aktienanleihe Plus im März 2016 zu pari (100 Prozent des Nominalwerts von 1.000 Euro) getilgt. Sollte es zu einem unerwünschten Barrierebruch und damit zu einer Kürzung der Nominaltilgung kommen, fängt die Kuponzahlung einen Teil des Aktienkursrückgangs (vom Basispreis von 100 Euro aus) auf. Bitte beachten Sie die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 19.01.2015)
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Das Risiko: Die UBS Aktienanleihe Plus ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die BASF-Aktie nach einem zwischenzeitlichen Barrierebruch am Verfalltag auf oder unter dem Basispreis (Strike), drohen Verluste auf das eingesetzte Kapital. Der Anleger erhält in diesem Fall anstelle der vollständigen Rückzahlung des Nominalwerts eine um den (vom Basispreis aus) prozentualen Aktienkursverlust reduzierte Bartilgung. Die Knock-Out-Wahrscheinlichkeit quantifiziert das Risiko eines Barrierebruchs auf Basis statistischer Annahmen und Berechnungen mit 26,8 Prozent. Weiterführende Erklärungen zur Knock-Out-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. Die Wertentwicklung der UBS Aktienanleihe Plus ist auf eine zu jedem Zeitpunkt errechenbare Maximalrendite begrenzt; an Kurssteigerungen des Basiswerts über die maximale Rendite hinaus partizipiert der Anleger nicht. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Inhaber der UBS Aktienanleihe Plus ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Aktienanleihen während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Produkts gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Der Anleger trägt zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle der Insolvenz der Emittentin - unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren - zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist.
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UBS 6,75 Prozent p.a. Aktienanleihe auf BASF (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team
UBS Limited
c/o UBS Deutschland AG
OpernTurm
Bockenheimer Landstr. 2-4
D-60306 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung)
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