Bayer - Es steht Einiges auf dem Spiel
Es steht Einiges auf dem Spiel
Die Bayer-Aktie musste zuletzt einige Nackenschläge hinnehmen. Als die wichtigsten sehen wir dabei das zu Jahresbeginn vervollständigte kleine Doppeltopp und den Bruch des seit 2003 bestehenden Basisaufwärtstrends (akt. bei 104,25 EUR) an. Jüngst kam es dabei zu einem Pullback an einen ehemaligen Abwärtstrend (akt. bei 78,40 EUR), der beim bisherigen Allzeithoch vom April 2015 (144,12 EUR) seinen Ursprung hat. Die Bedeutung dieses alten Trends wird zusätzlich durch ein Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (76,91/76,65 EUR) untermauert (siehe Chart). Am schwerwiegendsten ist aber sicherlich, dass bei einem Bruch dieses Haltebündels die Entwicklung der letzten Jahre endgültig als großes Doppeltopp interpretiert werden müsste. Die Tragweite einer negativen Weichenstellung lässt sich auch am Abstand zur nächsten Unterstützungszone erkennen, denn diese befinden sich dann erst wieder bei gut 60 EUR. Dank des Zusammenspiels zweier weiterer Fibonacci-Level (61,03/60,73 EUR), diversen Hochpunkten aus den Jahren 2007/2008/2010 und 2011 sowie der 200-Monats-Linie (akt. bei 60,59 EUR) entsteht hier der nächste wichtige Rückzugsbereich. Um den größten Druck von der Aktie zu nehmen, bedarf es indes wieder dreistelliger Notierungen.
Bayer (Monthly)

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Die Bayer-Aktie musste zuletzt einige Nackenschläge hinnehmen. Als die wichtigsten sehen wir dabei das zu Jahresbeginn vervollständigte kleine Doppeltopp und den Bruch des seit 2003 bestehenden Basisaufwärtstrends (akt. bei 104,25 EUR) an. Jüngst kam es dabei zu einem Pullback an einen ehemaligen Abwärtstrend (akt. bei 78,40 EUR), der beim bisherigen Allzeithoch vom April 2015 (144,12 EUR) seinen Ursprung hat. Die Bedeutung dieses alten Trends wird zusätzlich durch ein Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (76,91/76,65 EUR) untermauert (siehe Chart). Am schwerwiegendsten ist aber sicherlich, dass bei einem Bruch dieses Haltebündels die Entwicklung der letzten Jahre endgültig als großes Doppeltopp interpretiert werden müsste. Die Tragweite einer negativen Weichenstellung lässt sich auch am Abstand zur nächsten Unterstützungszone erkennen, denn diese befinden sich dann erst wieder bei gut 60 EUR. Dank des Zusammenspiels zweier weiterer Fibonacci-Level (61,03/60,73 EUR), diversen Hochpunkten aus den Jahren 2007/2008/2010 und 2011 sowie der 200-Monats-Linie (akt. bei 60,59 EUR) entsteht hier der nächste wichtige Rückzugsbereich. Um den größten Druck von der Aktie zu nehmen, bedarf es indes wieder dreistelliger Notierungen.
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