Bayer - Trendwende im Gang
Trendwende im Gang
Im Gegensatz zu vielen anderen Einzelwerten stammt das bisherige Allzeithoch der Bayer-Aktie (144,12 EUR) bereits aus dem Jahr 2015. Dementsprechend waren die letzten Jahre für Aktionäre kein Zuckerschlecken. Langfristig gibt es inzwischen aber einige hoffnungsvolle Signale, denn das Papier arbeitet an einer Bodenbildung. Diese These wird durch die aktuelle Indikatorenkonstellation untermauert. Im März war das höchste Handelsvolumen seit 2008 zu verzeichnen, was eine klassische „selling climax“ nahelegt. Gleichzeitig weisen RSI und MACD positive Divergenzen aus. Der Abwärtstrend der letzten Jahre besitzt also einen hohen Reifegrad. Im Verlauf des Oszillators liegt sogar ein durch einen Pullback bestätigter Abwärtstrendbruch vor. Aus charttechnischer Sicht ringt die Aktie nun mit einem entscheidenden Kreuzwiderstand: Der Kombination aus der 200-Monats-Linie (akt. bei 65,27 EUR) und dem Baissetrend seit Herbst 2017 (akt. bei 68,36 EUR; siehe Chart). Gelingt der Befreiungsschlag, gewinnt unser Trendwendeszenario deutlich an Konturen. Ein Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (76,56/76,65 EUR) bzw. das bisherige Jahreshoch (78,34 EUR) stecken im Erfolgsfall die nächsten Erholungsziele ab.
Bayer (Monthly)

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