Die Beiersdorf AG erreichte im dritten Quartal ihr Vorkrisenniveau und setzt somit ihren Wachstumskurs fort. Die positiven Zahlen sind laut dem Unternehmen auf ihre Marken wie NIVEA, tesa und La Prairie zurückzuführen.
Der mit Sitz in Hamburg weltweit tätige Konsumgüterkonzern veröffentlichte heute seine Zahlen für das dritte Quartal 2021. Der Konzern konnte somit in den ersten neun Monaten des Jahres einen Umsatz von 5,8 Mrd. EUR ausweisen. Möglich war dies zum einen durch ein starkes Wachstum der Luxus-Hautpflegemarke La Prairie, eine sehr gute Entwicklung in Lateinamerika der Marke NIVEA, sowie einem positiven Umsatzwachstum der Marke tesa. Der Kurs der Aktie spiegelt heute jedoch eine eher negative Reaktion auf die positiven Umsatzzahlen wider. Dies hat vermutlich den Hintergrund, dass den positiven Umsatzwachstumsraten eine von dem Unternehmen prognostizierte, dem Vorjahr ähnliche EBIT-Umsatzrendite gegenübersteht. Dies begründet Beiersdorf mit steigenden Materialpreisen und zunehmenden Investitionen in Märkte, Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Ob der Konzern die Börse nun mit dem letzten Quartal in 2021 überzeugen kann, dürfte noch spannend bleiben.
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