Brent und WTI im Fokus: Ölsorten notieren schwächer und wieder auf Oktober-Niveau
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Die aus der Nordseeregion stammende Ölsorte Brent und das Rohöl West Texas Intermediate aus den USA notieren wieder auf ähnlichem Niveau wie zum Oktober-Tief bei circa 88 USD bzw. 80 USD je Barrel (159 Liter) und somit erstmals seit dem vergangenen Monat unter 90 USD (Brent).
Am Freitag bewegt sich das Rohstoff im roten Bereich und hat auf Tagesbasis Verluste von zwischenzeitlich 2,30 Prozent bei Brent bzw. 2,70 Prozent bei WTI zu verzeichnen. Brent ist seit Beginn der Woche bereits über 8 Prozent im Minus und die Ölsorten könnten somit die zweite Woche in Folge negativ schließen. Aufgrund der raschen Zinserhöhungen diverser Notenbanken könnten diese verantwortlich für eine nachlassende Nachfrage für Öl sein. Weit weg scheint auch der Höchststand bei Brent bei knapp 125 USD pro Barrel vom Sommer 2022 zu sein.
Die Ölsorte Brent stammt aus der Nordseeregion und ist eine Mischung aus einer Hand voll Ölsorten zwischen Großbritannien und Norwegen. Sie dient als Referenzwert für den europäischen Ölmarkt. West Texas Intermediate hingegen wird in den USA in Texas, Louisiana und North Dakota produziert und ist im Vergleich zu Brent die qualitativere Rohölsorte. Wovon die Preisunterschiede abhängig und welche charttechnischen Gesichtspunkte bei Brent und WTI wesentlich sind – erfahren Sie in unserer letzten Ausgabe der Marktbeobachtung.
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