Commerzbank: Asien im Visier
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Commerzbank: Asien im Visier Der Chef der Commerzbank, Martin Blessing, will sein Institut bis zum Jahr 2020 zur führenden Firmenkundenbank im grenzüberschreitenden Bankgeschäft zwischen Europa und Asien ausbauen. Vor allem die bestehende Präsenz in China soll verstärkt werden. Die dortige Wirtschaftsschwäche hält Blessing im am vergangenen Wochenende erschienenen Interview mit dem "Tagesspiegel" für noch ausgeprägter als von Peking offiziell ausgegeben. Trotzdem geht er von einem Wachstum aus, das für hiesige Verhältnisse noch immer attraktiv sei. Wer der Commerzbank das Erreichen neuer Ziele zutraut, in die Aktie aber nur mit einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste investieren möchte, könnte zum Beispiel einen genauen Blick auf das UBS Bonus Zertifikat (WKN US7KAK) werfen. (Stand: 31.08.2015)* Bislang unterhält die Commerzbank in Hong-Kong, Peking, Schanghai und Tianjin Filialen mit insgesamt rund 300 Angestellten. "Dort betreuen wir vor allem deutsche Kunden, die in China unterwegs sind und chinesische Kunden, die Geschäfte mit Deutschland machen", führt Blessing aus. Selbst ein gegenüber den offiziellen Zahlen deutlich geringeres Wirtschaftswachstum von vier Prozent, wie von der Commerzbank angenommen, hält Blessing im Hinblick auf seine Pläne für die Region für attraktiv: "Aus deutscher Sicht sind selbst vier Prozent noch klasse. Zumal: Je größer die chinesische Volkswirtschaft wird, desto schwieriger wird es, die sehr hohen prozentualen Veränderungsraten beizubehalten." (Stand: 31.08.2015)* Zu den jüngsten Turbulenzen an den Weltbörsen hat der Chef der zweitgrößten deutschen Bank eine klare Meinung: "Es gibt Übertreibungen nach oben und Übertreibungen nach unten. Ich glaube, dass das eher eine Korrektur ist – und kein Grund, gleich vom Weltuntergang zu sprechen." Investoren, die sich dieser Meinung anschließen möchten, benötigen angesichts der jüngsten Kursverluste an den Aktienmärkten ein gewisses Mindestmaß an Gelassenheit. Etwas einfacher als mit einem Direktinvestment in Aktien dürfte das für manch einen Anleger eventuell mit Bonus Zertifikaten wie zum Beispiel mit dem UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (WKN US7KAK) in die Tat umzusetzen sein. (Stand: 31.08.2015)* Denn diese Anlageprodukte bieten einen Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste der jeweils zugrunde liegenden Aktie. So bleibt der integrierte Bonus-Mechanismus im Beispielprodukt auf Commerzbank intakt, sofern die aktuell bei 9,99 Euro notierende Commerzbank-Aktie während der Laufzeit nicht auf oder unter die Barriere von 7,00 Euro fällt. Die finanzmathematisch berechnete, theoretische Knock-Out-Wahrscheinlichkeit, also das Risiko eines unerwünschten Barrierebruchs, liegt derzeit bei 34,5 Prozent. Weiterführende Erklärungen zur Knock-Out-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. (Stand: 31.08.2015)* |
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Die Chance: Das UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (WKN US7KAK) sieht bei Fälligkeit am 16. Dezember 2016 mindestens die Zahlung des Bonus Levels von 14 Euro vor, wenn die Commerzbank-Aktie von ihrem aktuellen Kurs von 9,99 Euro während der Laufzeit nie auf oder unter die 29,9 Prozent entfernte Barriere von 7 Euro fällt. Da das Zertifikat aktuell 12,17 Euro kostet, ergibt sich – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – eine mögliche Seitwärtsrendite von 15,0 Prozent oder 11,4 Prozent p.a. Es kann aber auch mehr werden, wenn die Aktie bis zum Laufzeitende über den Bonus Level von 14 Euro klettern sollte: In diesem Fall würde das Zertifikat entsprechend des höheren Aktienkurses getilgt werden. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 31.08.2015) |
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Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Berührt oder unterschreitet die zugrunde liegende Commerzbank-Aktie mindestens einmal bis einschließlich zum Verfalltag am 16. Dezember 2016 die Barriere von 7,00 Euro, entfällt die Mindesttilgung entsprechend des Bonus Levels von 14 Euro. In diesem Fall erhalten Anleger am Laufzeitende je Zertifikat eine Commerzbank-Aktie, so dass dann Verluste wahrscheinlich sind. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können; das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressenausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel: aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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UBS Bonus Zertifikat auf Commerzbank (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
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