Commerzbank: Erste Dividende seit 2007
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Commerzbank: Erste Dividende seit 2007 Die Commerzbank schüttelt die Folgen der Finanzkrise langsam ab. Erstmals seit 2007 plant die Bank die Zahlung einer Dividende in Höhe von 20 Cent je Aktie. Zudem legte Deutschlands zweitgrößte Geschäftsbank am gestrigen Montag überraschend starke Geschäftszahlen vor. Demnach kletterte das operative Ergebnis im dritten Quartal 2015 gegenüber dem Vorjahr von 343 auf 429 Millionen Euro. Wer wie der in rund einem Jahr scheidende Vorstandschef Martin Blessing denkt, dass der Turnaround der Commerzbank erfolgreich auf Kurs ist, an der Commerzbank-Aktie aber nur mit einem Barriere-bedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste partizipieren möchte, könnte sich zum Beispiel die 6,00% p.a. Aktienanleihe PLUS (WKN US4KSB) genauer anschauen. (Stand: 02.11.2015)* Die Commerzbank weist unter dem Strich einen Konzerngewinn von 207 Millionen Euro aus. Das liegt steuerbedingt unter dem Vorjahresgewinn. Dennoch zeigte sich Martin Blessing bei der Präsentation des Zahlenwerks zufrieden: „Wir haben in den ersten neun Monaten die Erträge und das Ergebnis weiter gesteigert sowie die Kapitalquote deutlich gestärkt.“ In der Tat kletterte das operative Ergebnis in den ersten neun Monaten 2015 auf 1,5 Milliarden Euro, was deutlich über dem Vorjahresergebnis von 924 Millionen Euro liegt. Besonders erfreulich ist, dass die Commerzbank ihre Risikovorsorge zurückfahren kann: In den ersten neun Monaten 2015 reduzierte sich diese gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 836 auf 584 Millionen Euro. (Stand: 02.11.2015)* Das Management führt den Erfolg auf die hohe Qualität des Kreditbuchs, die anhaltend gute Verfassung der deutschen Wirtschaft und auf den Portfolioabbau der internen Bad Bank NCA (Non Core Assets) zurück. Das macht sich auch am steigenden Prozentsatz des harten Eigenkapitals, des so genannten Common Equity Tier 1 (CET 1), positiv bemerkbar. Per Ende September 2015 kletterte dieser nach Basel 3 auf 10,8 Prozent. Darin ist bereits die Dividendenabgrenzung für die ersten neun Monate 2015 in Höhe von rund 250 Millionen Euro oder 20 Cent je Aktie enthalten. Das ist aus heutiger Sicht der Betrag, den der Vorstand dem Aufsichtsrat für das Gesamtjahr 2015 vorschlagen will. Trotz dieser Dividendenabgrenzung und unter Herausrechnung der im April 2015 durchgeführten Kapitalerhöhung hat die Bank das Ziel für die Kernkapitalquote von mehr als 10 Prozent für Ende 2016 bereits jetzt erreicht. (Stand: 02.11.2015)* Der Vizepräsidenten der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), Klaus Nieding, bedauert es, dass Martin Blessing als Vorstandsvorsitzender der Commerzbank zurück treten wird. Gegenüber dem Handelsblatt meinte Nieding am Montag: „Nach all der Häme hätte er verdient, dass er nun auch einige Jahre lang die Früchte für seine Arbeit erntet, jetzt wo es wieder besser läuft.“ Allerdings wies der Aktionärsschützer auch darauf hin, dass die Bank noch lange nicht in gutem Fahrwasser sei. Seiner Meinung habe Blessing die Commerzbank auf niedrigem Niveau stabilisiert, aber über dem Berg sei sie noch lange nicht. (Stand: 02.11.2015)* Wer glaubt, dass die aktuell bei 10,52 Euro notierende Commerzbank-Aktie bis Ende 2016 bis einschließlich zum 16. Dezember 2016 stets über 7,50 Euro notiert, könnte unter Umständen die UBS 6,00% p.a. Aktienanleihe PLUS auf Commerzbank (WKN US4KSB) interessant finden. Die finanzmathematisch berechnete, theoretische Knock-Out-Wahrscheinlichkeit, also das Risiko eines unerwünschten Barrierebruchs, liegt derzeit bei 43,9 Prozent. Weiterführende Erklärungen zur Knock-Out-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. (Stand: 02.11.2015)* |
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Die Chance: Wer die UBS 6,00% p.a. Aktienanleihe PLUS auf Commerzbank (WKN US4KSB) zum aktuellen Briefkurs von 96,21 Prozent kauft, erhält dank des am Laufzeitende unabhängig von der Marktentwicklung anteilig ausgezahlten Kupons von 6,00% p.a. – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – die Chance auf eine Seitwärtsrendite von 9,1 Prozent oder 8,0 Prozent p.a. Im Vergleich zum aktuellen Marktzinsniveau erscheint das attraktiv. Hierzu sollte die Commerzbank-Aktie bis einschließlich zum Verfalltag (16. Dezember 2016) stets über der Barriere von 7,50 Euro notieren. Gelingt dies, wird die UBS Aktienanleihe PLUS zu pari getilgt. Sollte es jedoch zu einem unerwünschten Barrierebruch kommen, droht eine Aktienlieferung, sofern sich der Aktienkurs bis zum Laufzeitende nicht auf mindestens 11 Euro erholt hat. Im Fall einer Aktienlieferung fängt die Kuponzahlung immerhin einen Teil des Aktienkursrückgangs (gegenüber dem Basispreis von 11 Euro) auf. Bitte beachten Sie die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 02.11.2015) |
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Das Risiko: Die UBS Aktienanleihe PLUS ist nicht kapitalgeschützt. Rutscht der Kurs der Commerzbank-Aktie bis zum Verfalltag am 16. Dezember 2016 einmal auf oder unter die Barriere von 7,50 Euro, ergeben sich Verluste auf das eingesetzte Kapital, sofern sich die Aktie bis zum 16. Dezember 2016 nicht wieder erholt hat und über 11 Euro schließt. Der Anleger erhält in diesem Fall pro Aktienanleihe PLUS anstelle der vollständigen Barrückzahlung des Nominalwerts der Anleihe in Höhe von 1.000 Euro 90,909091 Commerzbank-Aktien (die Summe eventueller Bruchteile beim Anspruch auf Aktienlieferung erfolgt pro Nominalwert als Bartilgung in Euro). Die Wertentwicklung der UBS Aktienanleihe PLUS ist auf eine zu jedem Zeitpunkt errechenbare Maximalrendite begrenzt. Sollte der Basiswert nach einem Barrierebruch bis zum Laufzeitende über den Basispreis von 11 Euro klettern, erfolgt eine Rückzahlung zum verglichen mit dem Aktienkurswert geringeren Nominalwert. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Inhaber der UBS Aktienanleihe PLUS ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Aktienanleihen während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können – das kann bei einem vorzeitigen Verkauf zu Verlusten auf das eingesetzte Kapital führen. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Produkts gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressenausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle eines Ausfalls der Emittentin (zum Beispiel: aufgrund einer Insolvenz) – unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der nachfolgend zum Download bereitsteht und auch kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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6,00% p.a. Aktienanleihe PLUS auf Commerzbank (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
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