DAX® - 10.300er-Bastion eindrucksvoll bestätigt
10.300er-Bastion eindrucksvoll bestätigt
Wenn es noch eines weiteren Beweises für die Bedeutung der Schlüsselzone bei 10.300 Punkten bedarf, der Point & Figure-Chart der deutschen Standardwerte liefert ihn (siehe Chart). Die Kombination aus dem 38,2%-Retracement des Abwärtsimpulses von Februar/März (10.372 Punkte), dem 2018er-Tief (10.279 Punkte) und den Tiefs von Mitte April bei rund 10.250 Punkten lässt hier die unseres Erachtens entscheidende Kumulationszone entstehen. Abgerundet wird die diskutierte Bastion durch die 50-Tages-Linie (akt. bei 10.248 Punkten) sowie die horizontale Unterstützung auf P&F-Basis. Bei einem Bruch der skizzierten Schlüsselzone entsteht also in der Point & Figure-Chartdarstellungsform ein neues Ausstiegssignal, während im eigentlichen Chartverlauf eine Topformation vervollständigt wäre. Vor diesem Hintergrund war es enorm wichtig, dass der DAX® die gestrige Belastungsprobe bestanden hat und auf Schlusskursbasis die Kernunterstützung bei 10.300 Punkten verteidigen konnte. Nach einer schwachen Handelswoche stehen die Zeichen zum Wochenausklang deshalb auf Erholung. Damit steigen die Chancen, dass die deutschen „blue chips“ den entscheidenden Taktgeber auch per Wochenschlusskurs verteidigen können.
DAX® (Daily)

Neues Allzeithoch: Let the bulls run!
Während das 7-Jahres-Hoch des Goldpreises auf USD-Basis bei 1.747 USD noch ca. 1 % entfernt ist, gelang dem Edelmetall in EUR gestern erneut ein neues Allzeithoch (1.607 EUR). Nach einem kurzen Kräftesammeln nähert sich der Goldpreis auf EUR-Basis damit bereits wieder einer charttechnischen Schlüsselzone. Neben dem rechnerischen Kursziel der zu Jahresbeginn vervollständigten Korrekturflagge von gut 1.600 EUR und den jüngsten Rekordständen definiert die 138,2 %-Fibonacci-Projektion des Abwärtsimpulses von September 2011 bis Dezember 2013 (1.613 EUR) eine wichtige Hürde. Gelingt der Sprung über die angeführten Hürden, entsteht nochmals ein prozyklisches Investmentkaufsignal. Rückenwind kommt weiter von den Trendfolgern MACD und Aroon, welche jeweils „long“ positioniert sind. Letztlich sollte der Goldpreis in EUR das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht haben. In die gleiche Kerbe schlägt die Kursentwicklung der letzten Dekade, die übergeordnet als breitgefasste Schiebezone interpretiert werden kann. Die nach oben aufgelöste Tradingrange lässt langfristig sogar auf ein Kursziel im Bereich von 1.950 EUR hoffen. Ein weiteres Fibonacci-Projektionslevel bei 1.740 EUR definiert auf dem Weg in diese Region ein wichtiges Etappenziel.
Gold in EUR (Weekly)

Innenstäbe an wichtiger Chartmarke
In den letzten Wochen haben wir an dieser Stelle oftmals die spannenden charttechnischen Perspektiven der Gilead-Aktie diskutiert (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 6. und 22. April). Dabei haben wir die Bedeutung des Märzhochs bei 85,97 USD betont. Nicht nur, dass verschiedene alte Hoch- und Tiefpunkte der letzten sieben Jahre in das Kursband zwischen knapp 86 USD und knapp 90 USD fallen, sondern die Schwankungsbreiten aller Wochenkerzen seit Ende März verbleiben innerhalb der Hoch-Tief-Spanne der volatilen Kerze von Mitte März. Zuletzt hat der Biotechtitel dieses charttechnische Phänomen auf die Spitze getrieben, indem in den letzten Wochen vier weitere „inside weeks“ ausgebildet wurde (siehe Chart). Unter dem Strich liegen also Innenstäbe im Innenstab vor! Einen Anstieg über das o. g. Verlaufshoch bei knapp 86 USD, welcher zudem die „inside candles“ auflösen würde, definieren wir deshalb als wichtigen Katalysator. Im Erfolgsfall wäre damit perspektivisch der Weg für wieder dreistellige Notierungen geebnet. Rückenwind erhält die Aktie derzeit durch mehrjährige positive Divergenzen sowie neue Kaufsignale seitens des MACD und der Relativen Stärke auf Monatsbasis.
Gilead Sciences (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Wenn es noch eines weiteren Beweises für die Bedeutung der Schlüsselzone bei 10.300 Punkten bedarf, der Point & Figure-Chart der deutschen Standardwerte liefert ihn (siehe Chart). Die Kombination aus dem 38,2%-Retracement des Abwärtsimpulses von Februar/März (10.372 Punkte), dem 2018er-Tief (10.279 Punkte) und den Tiefs von Mitte April bei rund 10.250 Punkten lässt hier die unseres Erachtens entscheidende Kumulationszone entstehen. Abgerundet wird die diskutierte Bastion durch die 50-Tages-Linie (akt. bei 10.248 Punkten) sowie die horizontale Unterstützung auf P&F-Basis. Bei einem Bruch der skizzierten Schlüsselzone entsteht also in der Point & Figure-Chartdarstellungsform ein neues Ausstiegssignal, während im eigentlichen Chartverlauf eine Topformation vervollständigt wäre. Vor diesem Hintergrund war es enorm wichtig, dass der DAX® die gestrige Belastungsprobe bestanden hat und auf Schlusskursbasis die Kernunterstützung bei 10.300 Punkten verteidigen konnte. Nach einer schwachen Handelswoche stehen die Zeichen zum Wochenausklang deshalb auf Erholung. Damit steigen die Chancen, dass die deutschen „blue chips“ den entscheidenden Taktgeber auch per Wochenschlusskurs verteidigen können.
Neues Allzeithoch: Let the bulls run!
Während das 7-Jahres-Hoch des Goldpreises auf USD-Basis bei 1.747 USD noch ca. 1 % entfernt ist, gelang dem Edelmetall in EUR gestern erneut ein neues Allzeithoch (1.607 EUR). Nach einem kurzen Kräftesammeln nähert sich der Goldpreis auf EUR-Basis damit bereits wieder einer charttechnischen Schlüsselzone. Neben dem rechnerischen Kursziel der zu Jahresbeginn vervollständigten Korrekturflagge von gut 1.600 EUR und den jüngsten Rekordständen definiert die 138,2 %-Fibonacci-Projektion des Abwärtsimpulses von September 2011 bis Dezember 2013 (1.613 EUR) eine wichtige Hürde. Gelingt der Sprung über die angeführten Hürden, entsteht nochmals ein prozyklisches Investmentkaufsignal. Rückenwind kommt weiter von den Trendfolgern MACD und Aroon, welche jeweils „long“ positioniert sind. Letztlich sollte der Goldpreis in EUR das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht haben. In die gleiche Kerbe schlägt die Kursentwicklung der letzten Dekade, die übergeordnet als breitgefasste Schiebezone interpretiert werden kann. Die nach oben aufgelöste Tradingrange lässt langfristig sogar auf ein Kursziel im Bereich von 1.950 EUR hoffen. Ein weiteres Fibonacci-Projektionslevel bei 1.740 EUR definiert auf dem Weg in diese Region ein wichtiges Etappenziel.
Innenstäbe an wichtiger Chartmarke
In den letzten Wochen haben wir an dieser Stelle oftmals die spannenden charttechnischen Perspektiven der Gilead-Aktie diskutiert (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 6. und 22. April). Dabei haben wir die Bedeutung des Märzhochs bei 85,97 USD betont. Nicht nur, dass verschiedene alte Hoch- und Tiefpunkte der letzten sieben Jahre in das Kursband zwischen knapp 86 USD und knapp 90 USD fallen, sondern die Schwankungsbreiten aller Wochenkerzen seit Ende März verbleiben innerhalb der Hoch-Tief-Spanne der volatilen Kerze von Mitte März. Zuletzt hat der Biotechtitel dieses charttechnische Phänomen auf die Spitze getrieben, indem in den letzten Wochen vier weitere „inside weeks“ ausgebildet wurde (siehe Chart). Unter dem Strich liegen also Innenstäbe im Innenstab vor! Einen Anstieg über das o. g. Verlaufshoch bei knapp 86 USD, welcher zudem die „inside candles“ auflösen würde, definieren wir deshalb als wichtigen Katalysator. Im Erfolgsfall wäre damit perspektivisch der Weg für wieder dreistellige Notierungen geebnet. Rückenwind erhält die Aktie derzeit durch mehrjährige positive Divergenzen sowie neue Kaufsignale seitens des MACD und der Relativen Stärke auf Monatsbasis.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


