DAX® - 10.300er-Unterstützung wieder im Blickfeld
10.300er-Unterstützung wieder im Blickfeld
Unsere vorsichtige Grundausrichtung hat sich gestern ausgezahlt. So musste der DAX® dem unverändert bestehenden, „bearishen“ Keil Tribut in Form einer Abwärtskurslücke (10.773/10.698 Punkte) zollen. Innerhalb der großen Leitplanken bei gut 11.000 Punkten auf der Oberseite und rund 10.300 Punkten auf der Unterseite rückt somit die untere Begrenzung wieder stärker in den Fokus. Das Abgleiten unter die 200-Stunden-Linie (akt. bei 10.625 Punkten) erhöht die kurzfristigen Herausforderungen für das Aktienbarometer nochmals. Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Ernst wird es für die deutschen Standardwerte aber erst bei der Marke von 10.300 Punkten. Die Kombination aus dem 38,2%-Retracement des Abwärtsimpulses von Februar/März (10.372 Punkte), dem 2018er-Tief (10.279 Punkte) und den jüngsten Verlaufstiefs bei rund 10.250 Punkten lässt hier eine massive Kumulationszone entstehen. Abgerundet wird die diskutierte Bastion durch die 50-Tages-Linie (akt. bei 10.279 Punkten). Am schwersten wiegt durch die technische Brille betrachtet aber sicherlich, dass bei einem Bruch dieses Haltebündels eine Topformation abgeschlossen wäre. Mit Blick auf den S&P 500® ist aber noch nicht aller Tage Abend (siehe unten).
DAX® (Daily)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Unsere vorsichtige Grundausrichtung hat sich gestern ausgezahlt. So musste der DAX® dem unverändert bestehenden, „bearishen“ Keil Tribut in Form einer Abwärtskurslücke (10.773/10.698 Punkte) zollen. Innerhalb der großen Leitplanken bei gut 11.000 Punkten auf der Oberseite und rund 10.300 Punkten auf der Unterseite rückt somit die untere Begrenzung wieder stärker in den Fokus. Das Abgleiten unter die 200-Stunden-Linie (akt. bei 10.625 Punkten) erhöht die kurzfristigen Herausforderungen für das Aktienbarometer nochmals. Auch auf die Gefahr hin, dass wir uns wiederholen: Ernst wird es für die deutschen Standardwerte aber erst bei der Marke von 10.300 Punkten. Die Kombination aus dem 38,2%-Retracement des Abwärtsimpulses von Februar/März (10.372 Punkte), dem 2018er-Tief (10.279 Punkte) und den jüngsten Verlaufstiefs bei rund 10.250 Punkten lässt hier eine massive Kumulationszone entstehen. Abgerundet wird die diskutierte Bastion durch die 50-Tages-Linie (akt. bei 10.279 Punkten). Am schwersten wiegt durch die technische Brille betrachtet aber sicherlich, dass bei einem Bruch dieses Haltebündels eine Topformation abgeschlossen wäre. Mit Blick auf den S&P 500® ist aber noch nicht aller Tage Abend (siehe unten).
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
Werbehinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


