| 11.000 Punkte anvisiert? |
| Die anfänglichen Kursgewinne konnte der DAX® gestern nicht über die Ziellinie retten. In der Konsequenz steht auf Tagesbasis ein „shooting star“ zu Buche. Zum wiederholten Mal zeigt das Aktienbarometer damit Respekt vor den zuletzt immer wieder angeführten Widerständen in Form der Hochs zwischen 10.705 und 10.802 Punkten bzw. einer Trendlinie (akt. bei 10.656 Punkten), welche diverse Hochpunkte seit April 2015 verbindet (siehe Chart). Unter dem Strich liefert der gestrige Handelstag damit ein weiteres Argument für die Aussage der letzten Tage, wonach ein Spurt über die o. g. Hürden die Lethargie der letzten Wochen beenden und den Grundstein für einen Anlauf auf das Hoch vom November vergangenen Jahres bei 11.431 Punkten legt. Auf der Unterseite möchten wir indes die beiden Tiefpunkte bei 10.465/55 Punkten hervorheben, deren Unterschreiten für eine Fortsetzung der Konsolidierung der letzten Monate sorgen sollte. Einen echten Schlag ins Kontor stellt ohnehin erst ein nachhaltiger Rückfall in den alten Korrekturtrend seit April 2015 (akt. bei 10.300 Punkten) dar. |
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DAX® (Daily)
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| Zu schnell, zu stark gefallen? |
| Auf Basis des langfristigen Aufwärtstrends seit dem Jahr 2003 (akt. bei 9,37 EUR) hat die Lufthansa-Aktie zuletzt ein „Hammer“-Umkehrmuster ausgeprägt. Bestätigt wird die konstruktive Candlestickformation durch den weißen Block von gestern. Interessant ist auch die Umsatzentwicklung: So war zuletzt im Dunstkreis der eingangs angeführten Trendlinie ein überproportional hohes Volumen zu verzeichnen. Parallel dazu notiert der Money Flow Index, bei dem es sich vereinfacht gesagt, um einen volumengewichteten RSI handelt, tief im überverkauften Terrain. In der Summe alles Indizien, dass die Aktie der Fluggesellschaft zuletzt zu stark unter die Räder kam. Die markanten Tiefpunkte der letzten zwei Jahre bei 9,90/10,25/10,69 EUR definieren dabei Anlaufziele einer technischen Aufwärtsreaktion. Aber auch ohne einen dynamischen Erholungsimpuls bieten die untenstehenden Capped-Bonuszertifikate attraktive Seitwärtsrenditen. Die Tiefs aus den Jahren 2012, 2009 und 2003 bei 7,90/7,73/6,78 EUR wurden bei der Produktauswahl dabei als wichtige Unterstützungen berücksichtigt. |
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Deutsche Lufthansa (Weekly)
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| Kumulationszone genommen |
| Im „Daily Trading“ vom 4. Oktober hatten wir in Bezug auf die Halliburton-Aktie die Bedeutung der Kumulationszone bei gut 46 USD herausgearbeitet. Auf diesem Niveau fällt die 200-Wochen-Linie (akt. bei 46,45 USD) mit der flachen Abwärtstrendlinie seit Mai 2015 (akt. bei 46,47 USD) und der Nackenlinie einer „großen, unteren Umkehr“ (siehe Chart) zusammen. Dank des Spurts auf ein neues Jahreshoch (47,64 USD) nimmt der seinerzeit diskutierte Befreiungsschlag nun Form an. Der beschriebene Ausbruch wird dabei durch die Lage im „HSBC Trendkompass“ bestätigt. Schließlich signalisieren sowohl das Momentum der letzten vier Wochen als auch die Relative Stärke (Levy) inzwischen wieder eine idealtypische Haussephase. In der Konsequenz dürfte das Jahreshoch von 2015 bei 50,20 USD nur eine Durchgangsstation auf dem Weg zu den verschiedenen Hochs bei rund 56,50 USD darstellen. Das zuletzt angeführte Level wird dabei durch ein Fibonacci-Retracement (56,49 USD) untermauert. Eine enge Absicherung auf Basis des o. g. alten Barrierenbündels gewährleistet gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis. |
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Halliburton (Weekly)
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