DAX® - Aufwärtsgap verteidigt
Aufwärtsgap verteidigt
Das am Vortag gerissene Aufwärtsgap (11.042 zu 11.117 Punkten) konnte der DAX® gestern verteidigen. Dabei fallen die nahezu deckungsgleichen Tiefs der letzten beiden Handelstage ins Auge (11.117 vs. 11.126 Punkte). Beide Aspekte können Anleger auf der Habenseite verbuchen. Dennoch steht die zweite Tageskerze in Folge mit einem kleinen Kerzenkörper zu Buche, worin sich eine gewisse Unsicherheit widerspiegelt. Deshalb möchten wir an dieser Stelle nochmals die Bedeutung der Kernunterstützung bei rund 11.000 Punkten betonen. Die eingangs angeführte Kurslücke bildet hier im Zusammenspiel mit den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten, zwei unterschiedlichen Fibonacci-Leveln sowie der 38-Tages-Linie (akt. bei 10.949 Punkten) eine massive Kumulationsunterstützung. Solange die deutschen Standardwerte diese Bastion verteidigen, könnte das Aktienbarometer durchaus die Kurslücke vom 7. Februar bei 11.286/297 Punkten ins Visier nehmen. Danach definieren die Hochs bei 11.322/11.368 Punkten die nächsten Hürden. Die zuletzt genannte Marke wird dabei durch das obere Bollinger Band (akt. bei 11.377 Punkten) untermauert.
DAX® (Daily)

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Das am Vortag gerissene Aufwärtsgap (11.042 zu 11.117 Punkten) konnte der DAX® gestern verteidigen. Dabei fallen die nahezu deckungsgleichen Tiefs der letzten beiden Handelstage ins Auge (11.117 vs. 11.126 Punkte). Beide Aspekte können Anleger auf der Habenseite verbuchen. Dennoch steht die zweite Tageskerze in Folge mit einem kleinen Kerzenkörper zu Buche, worin sich eine gewisse Unsicherheit widerspiegelt. Deshalb möchten wir an dieser Stelle nochmals die Bedeutung der Kernunterstützung bei rund 11.000 Punkten betonen. Die eingangs angeführte Kurslücke bildet hier im Zusammenspiel mit den verschiedenen Hoch- und Tiefpunkten, zwei unterschiedlichen Fibonacci-Leveln sowie der 38-Tages-Linie (akt. bei 10.949 Punkten) eine massive Kumulationsunterstützung. Solange die deutschen Standardwerte diese Bastion verteidigen, könnte das Aktienbarometer durchaus die Kurslücke vom 7. Februar bei 11.286/297 Punkten ins Visier nehmen. Danach definieren die Hochs bei 11.322/11.368 Punkten die nächsten Hürden. Die zuletzt genannte Marke wird dabei durch das obere Bollinger Band (akt. bei 11.377 Punkten) untermauert.
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