DAX® - Das „golden cross“ ist da!
Das „golden cross“ ist da!
Am vergangenen Dienstag hatte der DAX® seinen Jahresschlussstand 2019 (13.249 Punkte) wieder erreicht. Was zunächst als gutes Zeichen anmutet, dürfte zum Wochenabschluss in eine nennenswerte Atempause münden. So sollten die deutschen Standardwerte heute die jüngste Kurslücke (untere Gapkante bei 13.064 Punkten) schließen und auch das Hoch von Anfang Juni bei 12.913 Punkten einer Belastungsprobe unterziehen. Abseits dieser kurzfristigen Betrachtungsweise gibt es allerdings eine ganze Reihe von strategischen Unterstützungsfaktoren. Als erstes ist in diesem Zusammenhang die solide Marktbreite zu nennen (siehe Analyse unten). Auf der Indikatorenseite kam es gestern darüber hinaus zu dem zuletzt mehrfach diskutierten „golden cross“ zwischen den Glättungslinien der letzten 50 bzw. 200 Tage (akt. bei 12.196/12.194 Punkten). Die gleitenden Durchschnitte liefern trendfolgenden Investoren derzeit also ein weiteres Argument an die Hand. Gleichzeitig notiert das Sentiment unverändert auf pessimistischen Levels (siehe „Daily Trading“ vom 23. Juli). Die Skepsis unter den Marktteilnehmern bleibt also groß. Da die Hausse bekanntlich erst in der Euphorie stirbt, können Anleger nach dem Motto „buy the dip“ verfahren.
DAX® (Daily)

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Am vergangenen Dienstag hatte der DAX® seinen Jahresschlussstand 2019 (13.249 Punkte) wieder erreicht. Was zunächst als gutes Zeichen anmutet, dürfte zum Wochenabschluss in eine nennenswerte Atempause münden. So sollten die deutschen Standardwerte heute die jüngste Kurslücke (untere Gapkante bei 13.064 Punkten) schließen und auch das Hoch von Anfang Juni bei 12.913 Punkten einer Belastungsprobe unterziehen. Abseits dieser kurzfristigen Betrachtungsweise gibt es allerdings eine ganze Reihe von strategischen Unterstützungsfaktoren. Als erstes ist in diesem Zusammenhang die solide Marktbreite zu nennen (siehe Analyse unten). Auf der Indikatorenseite kam es gestern darüber hinaus zu dem zuletzt mehrfach diskutierten „golden cross“ zwischen den Glättungslinien der letzten 50 bzw. 200 Tage (akt. bei 12.196/12.194 Punkten). Die gleitenden Durchschnitte liefern trendfolgenden Investoren derzeit also ein weiteres Argument an die Hand. Gleichzeitig notiert das Sentiment unverändert auf pessimistischen Levels (siehe „Daily Trading“ vom 23. Juli). Die Skepsis unter den Marktteilnehmern bleibt also groß. Da die Hausse bekanntlich erst in der Euphorie stirbt, können Anleger nach dem Motto „buy the dip“ verfahren.
Quelle: Refinitiv, tradesignal
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