DAX® - Dop. Durchschnitte: Startpunkt der Jahresendrally?
Dop. Durchschnitte: Startpunkt der Jahresendrally?
Gestern kam es beim DAX® zunächst zu einer Belastungsprobe der Haltezone aus der Aufwärtskurslücke des Vortages (untere Gapkante bei 11.838 Punkten) und dem Wochen-Pivot Punkt (11.804 Punkte). Dieses Sprungbrett hat das Aktienbarometer in der Folge genutzt und die Kursgewinne über den Handelstag hinweg sukzessive ausgebaut. Auch die „doppelten Durchschnitte“ – also die Kombination aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 12.075 Punkten) und dem Pendant der letzten 200 Wochen (akt. bei 12.243 Punkten) – konnten die deutschen „blue chips“ dabei überspringen. Dank dieser Entwicklung gelang gleichzeitig die Negierung der zuletzt vervollständigten Topbildung. Per Saldo ist der gestrige Handelstag somit eine Steilvorlage in Sachen doch noch einsetzender Jahresendrally. Kurzfristig definiert das Abwärtsgap vom 26. Oktober bei 12.405/12.515 Punkten das nächste Anlaufziel. Unter Risikogesichtspunkten bieten die o. g. „doppelten Durchschnitte“ ebenfalls eine wichtige Orientierungshilfe. Um den beschriebenen Befreiungsschlag nicht leichtfertig zu verspielen, gilt es die 200-Tages-Linie in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten.
DAX® (Daily)

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Gestern kam es beim DAX® zunächst zu einer Belastungsprobe der Haltezone aus der Aufwärtskurslücke des Vortages (untere Gapkante bei 11.838 Punkten) und dem Wochen-Pivot Punkt (11.804 Punkte). Dieses Sprungbrett hat das Aktienbarometer in der Folge genutzt und die Kursgewinne über den Handelstag hinweg sukzessive ausgebaut. Auch die „doppelten Durchschnitte“ – also die Kombination aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 12.075 Punkten) und dem Pendant der letzten 200 Wochen (akt. bei 12.243 Punkten) – konnten die deutschen „blue chips“ dabei überspringen. Dank dieser Entwicklung gelang gleichzeitig die Negierung der zuletzt vervollständigten Topbildung. Per Saldo ist der gestrige Handelstag somit eine Steilvorlage in Sachen doch noch einsetzender Jahresendrally. Kurzfristig definiert das Abwärtsgap vom 26. Oktober bei 12.405/12.515 Punkten das nächste Anlaufziel. Unter Risikogesichtspunkten bieten die o. g. „doppelten Durchschnitte“ ebenfalls eine wichtige Orientierungshilfe. Um den beschriebenen Befreiungsschlag nicht leichtfertig zu verspielen, gilt es die 200-Tages-Linie in Zukunft nicht mehr zu unterschreiten.
Quelle: Refinitiv, tradesignal
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