DAX® - 11.258 Punkte als Buy-Trigger
11.258 Punkte als Buy-Trigger
Nicht zuletzt bedingt durch den US-Feiertag verblieb der DAX® gestern innerhalb der Schwankungsbreite des Vortages („inside day“). Die aufgrund der positiven Divergenzen (RSI, MACD), des Fehlausbruchs auf der Unterseite sowie des unmittelbaren Schließens der ehemaligen Kurslücke vom 20. November erhofften Anschlussgewinne blieben also (zunächst) aus. Ganz aufgeben möchten wir die Hoffnung auf eine technische Aufwärtsreaktion dennoch nicht. Den angeführten Innenstab können Anleger dabei als Orientierungshilfe heranziehen. So würde ein Anstieg über das Vortageshoch nicht nur den beschriebenen Innenstab auflösen, sondern wäre gleichbedeutend mit der Rückkehr in den Abwärtstrend seit Mitte Juni (untere Begrenzung akt. bei 11.102 Punkten). Gelingt der Befreiungsschlag, definieren das Tief vom 15. Oktober (11.459 Punkte) bzw. die 38-Tages-Linie (akt. bei 11.545 Punkten) mögliche Erholungsziele. Begünstigt wird eine Gegenbewegung unverändert durch die schlechte Stimmung, wie sie beispielsweise die Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII) signalisiert. Aufgrund des antizyklischen Charakters neuer Longpositionen sollten Anleger ein striktes Stoppmanagement auf Basis der letzten beiden Verlaufstiefs bei 11.051/11.009 Punkten beachten.
DAX® (Daily)

Fibonacci: Ein Level jagt das nächste
Zugegebenermaßen gehört der US-Dollar im Vergleich zur indonesischen Rupiah im „HSBC Daily Trading“ nicht zu den am häufigsten analysierten Währungspaaren. Dennoch liefert der Kursverlauf aktuell ein gutes Beispiel wie mit Hilfe der Fibonacci-Analyse Kursziele auf der Ober- wie auch auf der Unterseite abgeleitet werden können. So ist der US-Dollar zuletzt auf ein neues Rekordhoch (15.265 IDR) geklettert und hat damit exakt die 161,8%-Fibonacci-Projektion der Kursverfalls von Ende 2008 bis Sommer 2011 (15.162 IDR) erreicht. Auf diesem Niveau setzte im November eine scharfe Korrektur ein, so dass das alte Rekordhoch von September 2015 (14.730 IDR) wieder unterschritten wurde. Damit hat der ehemalige, steile Aufwärtstrend seit August 2011 (akt. bei 15.006 IDR) das Währungspaar letztlich ausgebremst. Für eine Konsolidierung spricht zudem die langjährige, negative Divergenz im Verlauf des RSI (siehe Chart). Bei der Identifizierung des möglichen Korrekturziels liefert wiederum die Fibonacci-Analyse eine wichtige Hilfestellung. Schließlich wird das Hoch von Juni 2016 bei 13.698 IDR durch ein Fibonacci-Cluster aus unterschiedlichen Retracements der letzten drei großen Aufschwungphasen (13.813/13.729/13.658 IDR) bestätigt.
USD/IDR (Monthly)

Interessantes Haltecluster
In den letzten skeptischen Analysen hatten wir in Bezug auf die Bayer-Aktie immer wieder die Bedeutung der Kumulationszone bei gut 60 EUR betont (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 27. August, 12. September und 15. November). Mittlerweile hat das Papier das hier befindliche Haltebündel aus zwei verschiedenen Fibonacci-Retracements (61,03/60,73 EUR), diversen Hochpunkten aus den Jahren 2007/2008/2010 und 2011 sowie der 200-Monats-Linie (akt. bei 61,09 EUR) ausgelotet. Auf diesem extrem langfristigen Durchschnitt hat der Titel zuletzt im September 2011 aufgesetzt, um von dort aus dann die bis April 2015 andauernde dynamische Kursrally zu starten. Auf der Indikatorenseite möchten wir die seit August rückläufigen Volumina betonen. Die neuen Verlaufstiefs wurden also bei abnehmenden Umsätzen erreicht. Neben dieser fehlenden Volumenbestätigung ist der MACD zwar immer noch „short“ positioniert, notiert aber auf einem historisch niedrigen Niveau. Deshalb steigen u. E. die Chancen auf eine Stabilisierung der Bayer-Aktie. Die ausgewählten Anlagezertifikate berücksichtigen neben der o. g. Haltezone auch das ehemalige Rekordhoch vom Januar 2001 bei 53,48 EUR als potentielle Unterstützung.
Bayer (Weekly)

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Königsallee 21-23
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Nicht zuletzt bedingt durch den US-Feiertag verblieb der DAX® gestern innerhalb der Schwankungsbreite des Vortages („inside day“). Die aufgrund der positiven Divergenzen (RSI, MACD), des Fehlausbruchs auf der Unterseite sowie des unmittelbaren Schließens der ehemaligen Kurslücke vom 20. November erhofften Anschlussgewinne blieben also (zunächst) aus. Ganz aufgeben möchten wir die Hoffnung auf eine technische Aufwärtsreaktion dennoch nicht. Den angeführten Innenstab können Anleger dabei als Orientierungshilfe heranziehen. So würde ein Anstieg über das Vortageshoch nicht nur den beschriebenen Innenstab auflösen, sondern wäre gleichbedeutend mit der Rückkehr in den Abwärtstrend seit Mitte Juni (untere Begrenzung akt. bei 11.102 Punkten). Gelingt der Befreiungsschlag, definieren das Tief vom 15. Oktober (11.459 Punkte) bzw. die 38-Tages-Linie (akt. bei 11.545 Punkten) mögliche Erholungsziele. Begünstigt wird eine Gegenbewegung unverändert durch die schlechte Stimmung, wie sie beispielsweise die Sentimenterhebung der American Association of Individual Investors (AAII) signalisiert. Aufgrund des antizyklischen Charakters neuer Longpositionen sollten Anleger ein striktes Stoppmanagement auf Basis der letzten beiden Verlaufstiefs bei 11.051/11.009 Punkten beachten.
Fibonacci: Ein Level jagt das nächste
Zugegebenermaßen gehört der US-Dollar im Vergleich zur indonesischen Rupiah im „HSBC Daily Trading“ nicht zu den am häufigsten analysierten Währungspaaren. Dennoch liefert der Kursverlauf aktuell ein gutes Beispiel wie mit Hilfe der Fibonacci-Analyse Kursziele auf der Ober- wie auch auf der Unterseite abgeleitet werden können. So ist der US-Dollar zuletzt auf ein neues Rekordhoch (15.265 IDR) geklettert und hat damit exakt die 161,8%-Fibonacci-Projektion der Kursverfalls von Ende 2008 bis Sommer 2011 (15.162 IDR) erreicht. Auf diesem Niveau setzte im November eine scharfe Korrektur ein, so dass das alte Rekordhoch von September 2015 (14.730 IDR) wieder unterschritten wurde. Damit hat der ehemalige, steile Aufwärtstrend seit August 2011 (akt. bei 15.006 IDR) das Währungspaar letztlich ausgebremst. Für eine Konsolidierung spricht zudem die langjährige, negative Divergenz im Verlauf des RSI (siehe Chart). Bei der Identifizierung des möglichen Korrekturziels liefert wiederum die Fibonacci-Analyse eine wichtige Hilfestellung. Schließlich wird das Hoch von Juni 2016 bei 13.698 IDR durch ein Fibonacci-Cluster aus unterschiedlichen Retracements der letzten drei großen Aufschwungphasen (13.813/13.729/13.658 IDR) bestätigt.
Interessantes Haltecluster
In den letzten skeptischen Analysen hatten wir in Bezug auf die Bayer-Aktie immer wieder die Bedeutung der Kumulationszone bei gut 60 EUR betont (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 27. August, 12. September und 15. November). Mittlerweile hat das Papier das hier befindliche Haltebündel aus zwei verschiedenen Fibonacci-Retracements (61,03/60,73 EUR), diversen Hochpunkten aus den Jahren 2007/2008/2010 und 2011 sowie der 200-Monats-Linie (akt. bei 61,09 EUR) ausgelotet. Auf diesem extrem langfristigen Durchschnitt hat der Titel zuletzt im September 2011 aufgesetzt, um von dort aus dann die bis April 2015 andauernde dynamische Kursrally zu starten. Auf der Indikatorenseite möchten wir die seit August rückläufigen Volumina betonen. Die neuen Verlaufstiefs wurden also bei abnehmenden Umsätzen erreicht. Neben dieser fehlenden Volumenbestätigung ist der MACD zwar immer noch „short“ positioniert, notiert aber auf einem historisch niedrigen Niveau. Deshalb steigen u. E. die Chancen auf eine Stabilisierung der Bayer-Aktie. Die ausgewählten Anlagezertifikate berücksichtigen neben der o. g. Haltezone auch das ehemalige Rekordhoch vom Januar 2001 bei 53,48 EUR als potentielle Unterstützung.
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