DAX® - Das Bild hellt sich auf!
Das Bild hellt sich auf!
Es ist ein zähes Ringen, um nicht zu sagen ein Abnutzungskampf des DAX®, um die Rückeroberung der Schlüsselzone aus den Tiefs von Juni und August bei 12.104/12.121 Punkten sowie dem ehemaligen Aufwärtstrend seit März (akt. bei 12.126 Punkten). Auf Schlusskursbasis gelang dem Aktienbarometer gestern der von den Bullen erhoffte Befreiungsschlag. Damit wurde das Anfang September nach unten aufgelöste absteigende Dreieck negiert – eine Weichenstellung, welche ganz wesentlich zur Entspannung der angeschlagenen Chartsituation beiträgt. Für zusätzlichen Rückenwind sorgt in diesem Zusammenhang das neue Einstiegssignal seitens des trendfolgenden MACD. Während die 38-Tages-Linie (akt. bei 12.367 Punkten) ein erstes Erholungsziel definiert, winkt den deutschen Standardwerten perspektivisch sogar ein Test des kurzfristigen Abwärtstrends seit Mitte Juni (akt. bei 12.546 Punkten). Trotz der verbesserten Ausgangslage sollten Investoren die Nackenzone der möglichen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei rund 11.800 Punkten als strategische Absicherung im Hinterkopf behalten. Versehen mit diesem Stopp können Anleger neue Longpositionen ins Auge fassen.
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Es ist ein zähes Ringen, um nicht zu sagen ein Abnutzungskampf des DAX®, um die Rückeroberung der Schlüsselzone aus den Tiefs von Juni und August bei 12.104/12.121 Punkten sowie dem ehemaligen Aufwärtstrend seit März (akt. bei 12.126 Punkten). Auf Schlusskursbasis gelang dem Aktienbarometer gestern der von den Bullen erhoffte Befreiungsschlag. Damit wurde das Anfang September nach unten aufgelöste absteigende Dreieck negiert – eine Weichenstellung, welche ganz wesentlich zur Entspannung der angeschlagenen Chartsituation beiträgt. Für zusätzlichen Rückenwind sorgt in diesem Zusammenhang das neue Einstiegssignal seitens des trendfolgenden MACD. Während die 38-Tages-Linie (akt. bei 12.367 Punkten) ein erstes Erholungsziel definiert, winkt den deutschen Standardwerten perspektivisch sogar ein Test des kurzfristigen Abwärtstrends seit Mitte Juni (akt. bei 12.546 Punkten). Trotz der verbesserten Ausgangslage sollten Investoren die Nackenzone der möglichen Schulter-Kopf-Schulter-Formation bei rund 11.800 Punkten als strategische Absicherung im Hinterkopf behalten. Versehen mit diesem Stopp können Anleger neue Longpositionen ins Auge fassen.
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