DAX® - Das kurzfristige MACD-Verkaufssignal beim DAX® ist da
Das kurzfristige MACD-Verkaufssignal beim DAX® ist da
Mit einem Tageshoch bei 12.715 Punkten konnte derDAX® am gestrigen Montag zwar eine in der vergangenen Woche aufgerissene Notierungslücke schließen. Mehr war den Bullen jedoch nicht vergönnt und wie bereits zu erwarten war nahm das Schicksal in Form des angekündigten MACD-Verkaufssignals (auf Tagesbasis) seinen Lauf. Zusammen mit der aktuell schlechten Saisonalität ergibt sich mächtig Gegenwind für den deutschen Blue-Chip-Index, so dass der erste Blick den Unterstützungen gelten müssen. So ist der Ende Juni, Anfang Juli etablierte Aufwärtstrend gerade noch intakt, wenngleich spätestens im heutigen Handel höchst gefährdet. Darunter stünde der horizontale Bereich um 12.470/12.500 Zähler unter Beschuss, ehe der vom Jahrestief ausgehende, derzeit im 12.300er-Bereich verlaufende Aufwärtstrend als wichtiger Stabilisator ins Spiel käme. Auf der Oberseite sorgt dagegen die Kombination aus der 200-Tage-Linie sowie einem gut siebenwöchigen Abwärtstrend um 12.760/12.820 Zähler für massiven Widerstand. Darüber wären das Julihoch 12.886 Punkte, vor allem aber der 13.000er-Bereich ein logisches Ziel, wo sich ein entscheidendes Ringen zwischen Bullen und Bären abspielen könnte.
DAX® (Daily)

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Mit einem Tageshoch bei 12.715 Punkten konnte derDAX® am gestrigen Montag zwar eine in der vergangenen Woche aufgerissene Notierungslücke schließen. Mehr war den Bullen jedoch nicht vergönnt und wie bereits zu erwarten war nahm das Schicksal in Form des angekündigten MACD-Verkaufssignals (auf Tagesbasis) seinen Lauf. Zusammen mit der aktuell schlechten Saisonalität ergibt sich mächtig Gegenwind für den deutschen Blue-Chip-Index, so dass der erste Blick den Unterstützungen gelten müssen. So ist der Ende Juni, Anfang Juli etablierte Aufwärtstrend gerade noch intakt, wenngleich spätestens im heutigen Handel höchst gefährdet. Darunter stünde der horizontale Bereich um 12.470/12.500 Zähler unter Beschuss, ehe der vom Jahrestief ausgehende, derzeit im 12.300er-Bereich verlaufende Aufwärtstrend als wichtiger Stabilisator ins Spiel käme. Auf der Oberseite sorgt dagegen die Kombination aus der 200-Tage-Linie sowie einem gut siebenwöchigen Abwärtstrend um 12.760/12.820 Zähler für massiven Widerstand. Darüber wären das Julihoch 12.886 Punkte, vor allem aber der 13.000er-Bereich ein logisches Ziel, wo sich ein entscheidendes Ringen zwischen Bullen und Bären abspielen könnte.
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