DAX® - Divergenzen + Sentiment wirken
Divergenzen + Sentiment wirken
Verheißungsvoller Wochenauftakt beim DAX®! Schließlich gelang dem Aktienbarometer mit einem Aufwärtsgap (11.206 zu 11.302 Punkten) die Rückkehr in den seit Mitte Juni bestehenden Abwärtstrendkanal (untere Begrenzung akt. bei 11.197 Punkten). Begünstigt wird die nun eingeleitete technische Aufwärtsreaktion durch das negative Sentiment, das wir in den letzten Tagen regelmäßig beschrieben haben. In die gleiche Kerbe schlagen diverse Indikatoren (z. B. RSI, MACD). Zu den hier ausgeprägten positiven Divergenzen gesellt sich inzwischen auch ein neues Einstiegssignal seitens des Trendfolgers (siehe Chart). Als weiteren Unterstützungsfaktor werten wir die Entwicklung in den USA. Hier hat beispielsweise der S&P 500® gestern eine untere Inselumkehr ausgeprägt. Dabei handelt es sich um ein ebenso seltenes wie zuverlässiges Trendwendesignal. Per Saldo sollte der eingeleitete DAX®-Erholungsimpuls anhalten. Die nächsten Anlaufziele bestehen dabei in Form des Tiefs vom 15. Oktober (11.459 Punkte) sowie der 38-Tages-Linie (akt. bei 11.490 Punkten). Bei einem antizyklischen Longtrade, wie dem zuletzt favorisierten, kommt dem Risikomanagement eine Schlüsselrolle zu. Als Absicherung prädestiniert ist die untere Gapkante der o. g. Kurslücke.
DAX® (Daily)

Reif für die Gegenbewegung
Seit dem zyklischen Hoch vom Jahresbeginn bei 72,35 EUR musste die Drillisch-Aktie deutliche Kursverluste hinnehmen. Mittlerweile mehren sich aber die Anzeichen für eine Stabilisierung. So hat der Titel im Oktober auf Basis einer massiven Haltezone bei rund 35 EUR ein „Hammer“-Umkehrmuster ausgeprägt. Dieses „Candlestick reversal“ wird im laufenden Monat voraussichtlich durch ein „bullish engulfing“ bestätigt (siehe Chart). Beide Kerzenformationen betonen den unterstützenden Charakter des o. g. Unterstützungsclusters. Die Tiefpunkte der Jahre 2015, 2016 und 2018 bilden hier im Zusammenspiel mit der 50%-Korrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit Ende 2008 (36,61 EUR) sowie dem 76,4%-Fibonacci-Retracement des Hausseimpulses seit November 2014 (34,77 EUR) eine massive Kumulationszone. Diese Bastion ist als strategische Absicherung auf der Unterseite prädestiniert. Versehen mit einem Stopp auf dieser Basis setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung in Richtung des Kreuzwiderstands aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 47,84 EUR) sowie dem Hoch vom Oktober 2015 bei 49,60 EUR.
1&1 Drillisch (Monthly)

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Reif für die Gegenbewegung
Seit dem zyklischen Hoch vom Jahresbeginn bei 72,35 EUR musste die Drillisch-Aktie deutliche Kursverluste hinnehmen. Mittlerweile mehren sich aber die Anzeichen für eine Stabilisierung. So hat der Titel im Oktober auf Basis einer massiven Haltezone bei rund 35 EUR ein „Hammer“-Umkehrmuster ausgeprägt. Dieses „Candlestick reversal“ wird im laufenden Monat voraussichtlich durch ein „bullish engulfing“ bestätigt (siehe Chart). Beide Kerzenformationen betonen den unterstützenden Charakter des o. g. Unterstützungsclusters. Die Tiefpunkte der Jahre 2015, 2016 und 2018 bilden hier im Zusammenspiel mit der 50%-Korrektur der gesamten Aufwärtsbewegung seit Ende 2008 (36,61 EUR) sowie dem 76,4%-Fibonacci-Retracement des Hausseimpulses seit November 2014 (34,77 EUR) eine massive Kumulationszone. Diese Bastion ist als strategische Absicherung auf der Unterseite prädestiniert. Versehen mit einem Stopp auf dieser Basis setzen wir in den nächsten Wochen auf eine Erholung in Richtung des Kreuzwiderstands aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 47,84 EUR) sowie dem Hoch vom Oktober 2015 bei 49,60 EUR.
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