| „Immer wieder rauf und runter, einmal drauf und einmal drunter, immer wieder hin und
her, Kreuz und quer.“ heißt es im Lied der deutschen Band „Harmonia“. Dieser Songtext
beschreibt die DAX®-Bewegung der vergangenen Wochen besser denn je. Auch gestern konnte
sich der deutsche Leitindex nicht entscheiden, ob die Marke von 13.000 Punkten nachhaltig
erobert werden soll. Es scheint, dass das erste Newtonsches Gesetz „Jeder Körper behält
seine Geschwindigkeit und Richtung so lange bei, wie er nicht durch äußere Kräfte
gezwungen wird, seinen Richtung zu ändern.“ sowohl die Bullen als auch die Bären fest
im Griff hat. Erst wenn ein deutlicher Impuls den Index weit genug aus dem Gravitationsbereich
der beschriebenen Marke rückt, sollten Marktteilnehmer prozyklisch handeln. Bis dahin
gelten die von uns bereits mehrmals erwähnten Marken. Auf der Oberseite steht zunächst
das aktuelle Rekordhoch bei 13.094 Punkten auf der Agenda, bevor die 138,2%-Fibonacci-Projektion
der Korrektur von Juni bis August (13.365 Punkte) anvisiert wird. Auf der Unterseite
stellen die verschiedenen Verlaufshochs bei rund 12.900 Punkten eine entscheidende
Unterstützung dar. |