16.03.2018 09:00
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DAX® - Ist der DAX® ein Fisch?

Ist der DAX® ein Fisch?
Der Monat März steht im Sternzeichen Fische. Diese sind für das Schwimmen zwischen zwei Gefühlswerten bekannt. In diesem Zusammenhang scheint der deutsche Leitindex derzeit ein Sympathisant der Ichthyologie zu sein. Gestern konnte der DAX® zum Handelsende mit einer Flossenspitze die 20-Tage-Linie (akt. bei 12.334 Punkten) der Bollinger-Bänder überwinden. Ein nachhaltiger Sprung über diese Marke könnte den entscheidenden Impuls liefern um die jüngsten Hochs bei 12.445/460 Punkten zu erklimmen. Diese Bewegung könnte den notwendigen Nährboden für die Rückeroberung der 200-Tage-Linie (akt. bei 12.714 Punkte) - welche im Dunstkreis des Tiefs (12.745 Punkte) vom 2. Januar liegt - verleihen. Sollte aber das Wasser zu seicht für die bullischen Fische werden, zeigt weiterhin der Aufwärtstrend seit Februar 2016 (akt. bei 12.037 Punkten), zusammen mit dem Tief vom 9. Februar (12.003 Punkte) das nächste Auffangbecken. Das Unterschreiten der Tiefpunkte vom August 2017 bzw. März 2018 bei 11.869/831 Punkten löst eine bullische Dürre aus die das Zustandekommen einer Aufwärtsströmung nachhaltig bricht.
 
 
  DAX® (Daily)  
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Die Spannung steigt
Beim Stoxx® Europe 600 handelt es sich um einen der spannendsten Chartverläufe, die man gegenwärtig analysieren kann. Zuletzt haben die europäischen Standardwerte die wichtige Haltezone aus der 38-Monats-Linie (akt. bei 369 Punkten), einem Fibonacci-Level (367 Punkte) sowie dem Tief vom August vergangenen Jahres (365 Punkte) ausgelotet. Knapp darunter verläuft zudem der Haussetrend seit Herbst 2011 (akt. bei 361 Punkte). Die markante Lunte der aktuellen Monatskerze unterstreicht die Bedeutung der angeführten Bastion. Vor diesem Hintergrund ist die beschriebene Unterstützungszone weiterhin als strategische Absicherung prädestiniert. Schließlich würde ein Abgleiten unter die angeführten Marken nicht nur eine kurzfristige Toppbildung abschließen, sondern im Zusammenspiel mit dem Hoch vom April 2015 das Risiko eines übergeordneten Distributionsprozesses erhöhen (siehe Chart). Auf der Oberseite bremst das Aktienbarometer indes der bereits des Öfteren diskutierte "Deckel" bei 408/415 Punkten aus. Ein Sprung über diese Hürden würde für ein neues prozyklisches Investmentkaufsignal sorgen. Per Saldo liegen also Freud und Leid derzeit eng beieinander.
 
 
  Stoxx® Europe 600 (Monthly)  
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Vor neuem Mehrjahreshoch?
Die objektive Auswertung anhand der Kriterien der Relativen Stärke (Levy) und des Momentums (4 Wochen), die wir im Rahmen des „HSBC Trendkompasses“ anstellen, signalisiert für die Morphosys-Aktie einen idealtypischen Aufwärtstrend. Für besonders reizvoll halten wir allerdings Konstellationen, welche darüber hinaus noch eine attraktive charttechnische Ausgangslage zu bieten haben. Auch hinter diese Anforderung können Anleger derzeit einen Haken machen. So „arbeitet“ der Biotechtitel im Verlauf des im Herbst 2016 etablierten Haussetrendkanals (Begrenzungen akt. bei 73,75 EUR bzw. 100,96 EUR) an einem Sprung über die Hochs vom Januar 2018 und Dezember 2014 bei 87,35/88,50 EUR. Gelingt dieser Befreiungsschlag, entstünde dank des höchsten Stands seit dem Jahr 2000 ein erneutes prozyklisches Investmentkaufsignal. Unterstützt wird ein möglicher Ausbruch durch den Aroon, der gerade ein neues Kaufsignal generiert hat. Auf dem Weg zur o. g. Kanalbegrenzung definieren im Erfolgsfall zwei Fibonacci-Projektionen des jüngsten Korrekturimpulses von Mitte Januar bis Mitte Februar bei 93,77 EUR bzw. 97,73 EUR wichtige Etappenziele
 
 
  MorphoSys (Weekly)  
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Quelle

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