DAX® - USA (unverändert) als Triebfeder
USA (unverändert) als Triebfeder
Aus dem „Hammer“-Umkehrmuster vom vergangenen Freitag sowie dem erfolgreichen Test der wichtigen Haltezone aus den letzten beiden Verlaufstiefs (12.121/12.104 Punkte) bzw. der Aufwärtskurslücke von Anfang April (untere Gapkante bei 12.011 Punkten) kann der DAX® weiter Kapital schlagen. Wie so oft erhalten die deutschen Standardwerte dabei Rückenwind aus den USA. Während der S&P 500® an seinem Allzeithoch von 2.873 Punkten kratzt, ist der Dow Jones Transportation bereits einen Schritt weiter. Mit 11.475 Punkten steht bei den Transporttiteln bereits ein nachhaltig neuer Rekordstand zu Buche, womit gleichzeitig eine charttechnische Dreiecksformation endgültig nach oben aufgelöst wurde. Dank dieser Unterstützung sehen wir auch diesseits des Atlantiks weitere Erholungschancen. Die 38-Tages-Linie (akt. bei 12.527 Punkten) definiert zusammen mit dem Tief vom 31. Mai (12.548 Punkte) ein wichtiges Erholungsziel für den DAX®. Solange das Aktienbarometer allerdings unter dem gleitenden Durchschnitt der letzten 200 Tage (akt. bei 12.717 Punkten) notiert, besitzt die eingeleitete Gegenbewegung lediglich den Charakter einer technischen Reaktion. Als Stopp-Loss ist die o. g. Bastion bei rund 12.100 Punkten prädestiniert.
DAX® (Daily)

Die volle Breitseite
Seit Ende 2016 bewegte sich der NYSE Arca Gold Bugs unter dem Strich seitwärts. Während dieser Phase erwies sich die flachverlaufende 38-Monats-Linie (akt. bei 180 Punkten) regelmäßig als solide Unterstützung. Diese Rückzugslinie wurde nun unterschritten und mit ihr auch der horizontale Auffangbereich bei rund 150 Punkten. Über die letzten 16 Jahre fungierte dieses Level oftmals als Unterstützung bzw. Widerstand (siehe Chart). Entsprechend schwerwiegend sind die Auswirkungen einer Verletzung dieser Unterstützung. Die Parallele (akt. bei 111 Punkten) zum kurzfristigen Abwärtstrend seit August 2016 definiert nun die nächste wichtige Haltemarke. Danach rücken bereits wieder die Tiefs der Jahre 2015/16 bei rund 100 Punkten auf die Agenda. Begleitet wird die beschriebene negative Weichenstellung durch synchrone Ausstiegssignale seitens der Trendfolger MACD und Aroon. Um das Blatt doch noch zu wenden, müssten die Goldminentitel schnellstmöglich die Schlüsselzone bei rund 150 Punkten zurückerobern. Für einen endgültigen Befreiungsschlag ist sogar ein Spurt über die Kombination aus der o. g. 38-Perioden-Glättung und dem zwei Jahre alten Baissetrend (akt. bei 184 Punkten) vonnöten.
NYSE Arca Gold Bugs (Monthly)

Erholung – Teil 2
„Aufwärtsreaktion wahrscheinlich“ titelten wir zuletzt in Bezug auf die Lufthansa-Aktie (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 24. Juli). Diese technische Gegenbewegung hat inzwischen stattgefunden, so dass auf Monatsbasis ein Candlestickumkehrmuster in Form eines „bullish engulfing“ zu Buche steht. Zu dieser konstruktiven Entwicklung passt auch die charttechnische Situation auf Tagesbasis. Hier hat der Titel zuletzt den seit Anfang 2018 bestehenden Abwärtstrend (akt. bei 22,87 EUR) zu den Akten gelegt und die Kurslücke von Ende Juli (untere Gapkante bei 22,34 EUR) verteidigt. Beide Phänomene untermauern die aktuelle Stärke der Lufthansa-Aktie, zumal die Trendfolger MACD und Aroon jüngst neue Einstiegssignale generiert haben. In dieser Gemengelage definieren die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 25 EUR den Auftakt zu einer wichtigen Widerstandszone, welche sich über die 50%-Korrektur des gesamten Abwärtsimpulses (25,53 EUR) bis zur 200-Tages-Linie (akt. bei 25,92 EUR) erstreckt. Unter Risikogesichtspunkten gibt die offengebliebene Kurslücke Anlegern die Gelegenheit den Stopp für bestehende Engagements auf das Niveau der unteren Gapkante (22,34 EUR) nachzuziehen.
Deutsche Lufthansa (Daily)

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Die volle Breitseite
Seit Ende 2016 bewegte sich der NYSE Arca Gold Bugs unter dem Strich seitwärts. Während dieser Phase erwies sich die flachverlaufende 38-Monats-Linie (akt. bei 180 Punkten) regelmäßig als solide Unterstützung. Diese Rückzugslinie wurde nun unterschritten und mit ihr auch der horizontale Auffangbereich bei rund 150 Punkten. Über die letzten 16 Jahre fungierte dieses Level oftmals als Unterstützung bzw. Widerstand (siehe Chart). Entsprechend schwerwiegend sind die Auswirkungen einer Verletzung dieser Unterstützung. Die Parallele (akt. bei 111 Punkten) zum kurzfristigen Abwärtstrend seit August 2016 definiert nun die nächste wichtige Haltemarke. Danach rücken bereits wieder die Tiefs der Jahre 2015/16 bei rund 100 Punkten auf die Agenda. Begleitet wird die beschriebene negative Weichenstellung durch synchrone Ausstiegssignale seitens der Trendfolger MACD und Aroon. Um das Blatt doch noch zu wenden, müssten die Goldminentitel schnellstmöglich die Schlüsselzone bei rund 150 Punkten zurückerobern. Für einen endgültigen Befreiungsschlag ist sogar ein Spurt über die Kombination aus der o. g. 38-Perioden-Glättung und dem zwei Jahre alten Baissetrend (akt. bei 184 Punkten) vonnöten.
Erholung – Teil 2
„Aufwärtsreaktion wahrscheinlich“ titelten wir zuletzt in Bezug auf die Lufthansa-Aktie (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 24. Juli). Diese technische Gegenbewegung hat inzwischen stattgefunden, so dass auf Monatsbasis ein Candlestickumkehrmuster in Form eines „bullish engulfing“ zu Buche steht. Zu dieser konstruktiven Entwicklung passt auch die charttechnische Situation auf Tagesbasis. Hier hat der Titel zuletzt den seit Anfang 2018 bestehenden Abwärtstrend (akt. bei 22,87 EUR) zu den Akten gelegt und die Kurslücke von Ende Juli (untere Gapkante bei 22,34 EUR) verteidigt. Beide Phänomene untermauern die aktuelle Stärke der Lufthansa-Aktie, zumal die Trendfolger MACD und Aroon jüngst neue Einstiegssignale generiert haben. In dieser Gemengelage definieren die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 25 EUR den Auftakt zu einer wichtigen Widerstandszone, welche sich über die 50%-Korrektur des gesamten Abwärtsimpulses (25,53 EUR) bis zur 200-Tages-Linie (akt. bei 25,92 EUR) erstreckt. Unter Risikogesichtspunkten gibt die offengebliebene Kurslücke Anlegern die Gelegenheit den Stopp für bestehende Engagements auf das Niveau der unteren Gapkante (22,34 EUR) nachzuziehen.
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