DAX® - Rückeroberung der 200-Tages-Linie?
Rückeroberung der 200-Tages-Linie?
Zu Wochenbeginn musste der DAX® zunächst Kursabschläge hinnehmen. Doch die 200-Stunden-Linie (akt. bei 11.683 Punkten) diente den deutschen Standardwerten im Verlauf des Vormittags als Sprungbrett, so dass auf Tagesschlusskursbasis nur noch marginale Verluste zu verzeichnen sind. Letztlich hat sich damit die Bastion aus den horizontalen Unterstützungen bei 11.700/11.600 Punkten sowie dem 61,8%-Fibonacci-Retracement der gesamten Korrektur von Februar/März (11.679 Punkte) als tragfähige Unterstützung erwiesen. Knapp darunter bestehen in Form des Erholungstrends seit dem 19. März (akt. bei 11.495 Punkten) sowie der Aufwärtskurslücke von Ende Mai bei 11.430/11.391 Punkten weitere Rückzugslinien. Solange insbesondere der angeführte Aufwärtstrend verteidigt werden kann, handelt es sich bei der Konsolidierung der letzten Tage um ein heftiges, aber letztlich gesundes Durchatmen. Für ein Ausrufezeichen hinter dieser Einschätzung würde eine Rückeroberung der 200-Tages-Linie (akt. bei 12.141 Punkten) sorgen. Die Vorgaben machen den skizzierten Befreiungsschlag wahrscheinlich und lassen sogar ein Ansteuern der Kurslücke bei 12.302/12.471 Punkten realistisch erscheinen.
DAX® (Daily)

Trendlinie als Sprungbrett?
Seit dem Mehrjahreshoch von Mitte März bei 11,37 SEK gönnt sich der Euro im Vergleich zur schwedischen Krone eine Atempause. Der Korrekturmodus der letzten zehn Wochen steht nun aber möglicherweise vor einem Ende, denn das Währungspaar nähert sich einer wichtigen Rückzugszone. Zunächst ist in diesem Zusammenhang der Basisaufwärtstrend seit 2013 (akt. bei 10,37 SEK) zu nennen. Doch die beschriebene Trendlinie markiert nur den Auftakt zu einer markanten Kumulationszone, welche sich zusätzlich aus der 200-Wochen-Linie (akt. bei 10,18 SEK) sowie verschiedenen alten Hoch- und Tiefpunkten bei rund 10 SEK speist. Da der RSI auf Wochenbasis zuletzt ein höheres Tief ausgebildet hat und zudem auf Tagesbasis hoffnungsvolle Indikatorensignale (z. B. MACD, RSI) vorliegen, sollte die europäische Einheitswährung die diskutierte Bastion verteidigen können. Vielmehr stellen die genannten Marken ein solides Sprungbrett dar, um über die Hochs bei rund 10,70 SEK bzw. bei 10,93 SEK das eingangs angeführte Mehrjahreshoch ins Visier zu nehmen. Eine enge Absicherung – knapp unterhalb des 2016er-Hochs bei 10,08 SEK – sorgt gleichzeitig für ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
EUR/SEK (Weekly)

Zollt Widerstandszone Tribut
In der vergangenen Woche musste der Dow Jones® einen scharfen “u-turn” hinnehmen. Letztlich zeigten die amerikanischen Standardwerte damit den erwarteten Respekt vor der Widerstandszone aus der 50-Wochen-Linie (akt. bei 26.383 Punkten), den Hochs von 2018 bei 26.617/26.952 Punkten sowie dem alten Basisaufwärtstrend seit März 2009 (akt. bei 26.816 Punkten). Damit dürfte die Erholungsbewegung seit März zunächst ein Ende gefunden haben. Ein Abgleiten unter das Tief vom August vergangenen Jahres (25.340 Punkte) bzw. das 61,8%-Retracement der gesamten Frühjahrskorrektur (25.231 Punkte) signalisiert dabei eine Ausdehnung der jüngsten Verschnaufpause. Die 200-Wochen-Linie (akt. bei 24.018 Punkten) dient dann im Zusammenspiel mit einem weiteren Fibonacci-Level (23.891 Punkte) als nächste Rückzugszone. Das bestehende Kaufsignal seitens des Wochen-MACD – noch dazu auf historisch niedrigem Niveau – sollte einen „worst case“-Rückschlag wie im März verhindern. Vielmehr spricht diese Konstellation eher für ein gesundes Luftholen und ein „buy the dip“-Szenario.
Dow Jones Industrial Average (Weekly)

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Trendlinie als Sprungbrett?
Seit dem Mehrjahreshoch von Mitte März bei 11,37 SEK gönnt sich der Euro im Vergleich zur schwedischen Krone eine Atempause. Der Korrekturmodus der letzten zehn Wochen steht nun aber möglicherweise vor einem Ende, denn das Währungspaar nähert sich einer wichtigen Rückzugszone. Zunächst ist in diesem Zusammenhang der Basisaufwärtstrend seit 2013 (akt. bei 10,37 SEK) zu nennen. Doch die beschriebene Trendlinie markiert nur den Auftakt zu einer markanten Kumulationszone, welche sich zusätzlich aus der 200-Wochen-Linie (akt. bei 10,18 SEK) sowie verschiedenen alten Hoch- und Tiefpunkten bei rund 10 SEK speist. Da der RSI auf Wochenbasis zuletzt ein höheres Tief ausgebildet hat und zudem auf Tagesbasis hoffnungsvolle Indikatorensignale (z. B. MACD, RSI) vorliegen, sollte die europäische Einheitswährung die diskutierte Bastion verteidigen können. Vielmehr stellen die genannten Marken ein solides Sprungbrett dar, um über die Hochs bei rund 10,70 SEK bzw. bei 10,93 SEK das eingangs angeführte Mehrjahreshoch ins Visier zu nehmen. Eine enge Absicherung – knapp unterhalb des 2016er-Hochs bei 10,08 SEK – sorgt gleichzeitig für ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis.
Zollt Widerstandszone Tribut
In der vergangenen Woche musste der Dow Jones® einen scharfen “u-turn” hinnehmen. Letztlich zeigten die amerikanischen Standardwerte damit den erwarteten Respekt vor der Widerstandszone aus der 50-Wochen-Linie (akt. bei 26.383 Punkten), den Hochs von 2018 bei 26.617/26.952 Punkten sowie dem alten Basisaufwärtstrend seit März 2009 (akt. bei 26.816 Punkten). Damit dürfte die Erholungsbewegung seit März zunächst ein Ende gefunden haben. Ein Abgleiten unter das Tief vom August vergangenen Jahres (25.340 Punkte) bzw. das 61,8%-Retracement der gesamten Frühjahrskorrektur (25.231 Punkte) signalisiert dabei eine Ausdehnung der jüngsten Verschnaufpause. Die 200-Wochen-Linie (akt. bei 24.018 Punkten) dient dann im Zusammenspiel mit einem weiteren Fibonacci-Level (23.891 Punkte) als nächste Rückzugszone. Das bestehende Kaufsignal seitens des Wochen-MACD – noch dazu auf historisch niedrigem Niveau – sollte einen „worst case“-Rückschlag wie im März verhindern. Vielmehr spricht diese Konstellation eher für ein gesundes Luftholen und ein „buy the dip“-Szenario.
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