25.11.2016 09:00
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DAX® - Schiebezone – die Zweite!

Schiebezone – die Zweite!
Schon oft haben wir zuletzt an dieser Stelle die Schiebezone beim DAX® zwischen 10.200 Punkten auf der Unter- und 10.800 Punkten auf der Oberseite thematisiert. In den letzten zehn Handelstagen hat das Aktienbarometer die Schwankungsbreite nun auf 10.800 zu 10.600 Punkte verengt. Während die obere Demarkationslinie in Form der letzten Verlaufshochs bereits bekannt sein dürfte, speist sich die untere Begrenzung aus der 200-Stunden-Linie (akt. bei 10.604 Punkten) und den letzten Verlaufstiefs auf Stundenbasis. Auch wenn wir uns wiederholen: Anleger sollten sich derzeit prozyklisch im Ausbruchsfall positionieren. So liefert ein Abgleiten unter die Marke von 10.600 Punkten ein Indiz, dass die zuletzt diskutierte „bullishe“ Auflösung der großen Tradingrange zunächst vertagt ist. Gelingt der Spurt über die Marke von 10.800 Punkten doch noch, können Anleger andererseits von einem neuen Aufwärtsmomentum ausgehen. Da die Bollinger Bänder auf Wochenbasis so eng beieinanderliegen wie zuletzt 2014 kündigt sich u. E. ein neuer Bewegungsimpuls an. Damit liegt aktuell der ideale Nährboden dafür vor, dass ein möglicher Ausbruch schnell, dynamisch und nachhaltig vonstattengeht.
 
 
  DAX® (Daily)  
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Chartmuster hoch zwei
Auf Basis der 200-Tages-Linie (akt. bei 44,24 USD) hat der Ölpreis zuletzt die Kurve bekommen. Damit lassen sich die letzten Korrekturtiefs vom April, August und November mit einer Aufwärtstrendlinie (akt. bei 42,44 USD) verbinden. Zusammen mit den horizontalen Hürden bei 51/52 USD bildet der angeführte Trend ein aufsteigendes Dreieck (siehe Chart). Zur Erinnerung: Die zuletzt angeführten Hürden fungieren gleichzeitig als Nackenzone einer möglichen inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation, welche durch die Tiefs bei 37,75/26,05/39,19 USD definiert wird. Da jenseits dieser Barrieren also gleich zwei Kursmuster „bullish“ aufgelöst wären, können Anleger deren Relevanz gar nicht überschätzen. Gelingt der skizzierte Befreiungsschlag, lauern die nächsten horizontalen Hürden erst wieder im Bereich von rund 60 USD. Das aus den beiden Chartformationen jeweils ableitbare Kursziel ließe sogar auf „mehr“ hoffen. Auf der Unterseite markiert die eingangs angeführte 200-Perioden-Glättung den Auftakt zu einem wichtigen Auffangbereich, der sich zusätzlich aus der o. g. Haussetrendlinie sowie dem jüngsten Verlaufstief bei 42,20 USD speist. Diese Bastion sollte der Ölpreis in Zukunft nicht mehr unterschreiten.
 
 
  WTI Crude (Weekly)  
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Kein leichtes…
…aber ein wichtiges Spiel! So lässt sich derzeit die charttechnische Ausgangslage treffend umschreiben. Schließlich markiert der seit April 2015 bestehende Baissetrend (akt. bei 83,40 EUR) den Auftakt zu einem extrem bedeutenden Widerstandsbündel. Dieses speist sich zusätzlich aus der 200-Wochen-Linie (akt. bei 84,76 EUR) sowie den Hochs vom März/April zwischen 83,30 EUR und 85,07 EUR. Während der Sprung über den beschriebenen Abwärtstrend die Konsolidierungsphase der letzten gut anderthalb Jahre beenden würde, sorgt ein Spurt über die angeführten horizontalen Barrieren für den Abschluss einer Bodenbildung. Zuversichtlich stimmt in diesem Zusammenhang die Positionierung der Aktie im „HSBC Trendkompass“, die eine idealtypische Haussephase signalisiert. Das kalkulatorische Anschlusspotenzial – abgeleitet aus einer erfolgreichen unteren Umkehr – lässt sich auf rund 19 EUR taxieren. Im Erfolgsfall winken also nicht nur wieder dreistellige Notierungen, sondern das sich dann ergebende Kursziel harmoniert bestens mit dem Hoch vom 1. Dezember 2015 bei 104,85 EUR. Gelingt dem Autottitel der diskutierte Befreiungsschlag, können Anleger neue Longpositionen auf Basis des Augusthochs bei 81,20 EUR absichern.
 
 
  BMW (Daily)  
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Quelle

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