DAX® - Was Anleger jetzt vom MACD lernen können!
Was Anleger jetzt vom MACD lernen können!
Für jedes dieser 27 Unternehmen haben wir die jeweilige Konstellation des Wochen-MACD auf den Prüfstand gestellt. Wir möchten Sie nicht mehr länger auf die Folter spannen: Während der Trendfolger bei sechs Titeln auf dem niedrigsten Stand des Jahrtausends notiert, hat der Indikator bei sieben weiteren zumindest die Tiefpunkte der Finanzmarktkrise unterschritten. Bei fast 50 % der verbliebenen DAX®-Mitgliedern notiert der MACD also auf Rekordtiefs oder unterhalb der Lows von 2008/09! Aber auch die Analyse, der Werte ohne Extremkonstellation bietet einen Mehrwert. Schließlich weist der Trendfolger bei neun weiteren Titeln positive Divergenzen auf, indem die jüngsten Verlaufstiefs im eigentlichen Chartverlauf nicht mehr durch entsprechende Indikatorenpendants bestätigt wurden. Solche Divergenzen sind häufig ein Vorbote einer nahenden Trendwende. Weitere 33 % aller DAX®-Mitglieder sind demnach aus diesem Blickwinkel heraus interessant. Per Saldo stellt die Auswertung des MACD-Indikators – sowohl auf Index- als auch auf Einzeltitelebene – aufgrund der vorliegenden Extremwerte einen unterstützenden Faktor dar. Die Ausprägung eines „zweiten Standbeines“ sollte deshalb moderat ausfallen und der DAX® das Märztief bei 8.256 Punkten nicht mehr ausloten.
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