DAX: Wie wahrscheinlich ist ein Euroaustritt Griechenlands?
|
|
![]() |
|
|
Sehr geehrte Damen und Herren,
die neue UBS KeyInvest Website ist online. Nun finden Sie auf www.keyinvest.de noch bessere Werkzeuge zur Planung und Umsetzung Ihrer Anlage- oder Trading- Strategien. Dazu gehört etwa das UBS KeyInvest TrendRadar. Es erzeugt auf Basis charttechnischer Muster automatisiert und in Echtzeit Handelssignale und ist nahtlos in die neue Website integriert. Dadurch erhalten Sie zu vielen Basiswerten also direkt Tradingideen. Zudem haben wir die Suchtools komfortabler sowie schneller gestaltet und bieten Ihnen noch mehr Realtime-Kursindikationen als zuvor. Darüber hinaus erhalten Sie in unserem Know-How-Bereich jede Menge Hintergrundinformationen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf der neuen Website - und viel Erfolg bei Ihren Investments. Ihr UBS KeyInvest-Team |
|
|
DAX: Wie wahrscheinlich ist ein Euroaustritt Griechenlands? Die Bundesregierung hält ein Ausscheiden Griechenlands aus der Eurozone scheinbar für verkraftbar. Das berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" vergangene Woche unter Berufung auf Regierungskreise. Sollten sich die Griechen bei den am 25. Januar 2015 angesetzten Neuwahlen für die von Alexis Tsipras angeführte Linkspartei Syriza entscheiden, die für eine Aufgabe des Sparkurses und einen weiteren Schuldenschnitt des Landes einsteht, wird damit ein Austritt Griechenlands aus der Währungsunion zumindest auf den ersten Blick wahrscheinlicher. Die Financial Times hingegen sieht das anders und hält solch einen Schritt gar für unwahrscheinlicher. Wer dennoch bei einem möglichen DAX-Investment auf einen barrierebedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste nicht verzichten möchte, könnte beispielsweise die UBS Aktienanleihe Plus mit einem Kupon von 8,75 Prozent p.a. (WKN UZ2TEP) interessant finden, deren Knock-Out-Wahrscheinlichkeit bei 13,3 Prozent liegt. (Stand: 05.01.2015)* Nachdem der konservative Regierungschef Antonis Samaras zwischen den Jahren mit dem Versuch gescheitert ist, seinen Präsidentschaftskandidaten durch das Parlament zu bringen, werden die Griechen am Ende Januar 2015 erneut zu den Wahlurnen gehen. Derzeit sieht es nach einem Sieg der radikalen Linkspartei Syriza aus, obwohl der Vorsprung gegenüber der konservativen Partei Nea Dimokratia in entsprechenden Umfragen zuletzt geschrumpft ist. Die Linken punkten beim Volk mit der Forderung nach Lockerung der harten Sparmaßnahmen, die Griechenland durch die internationalen Kreditgeber aus Europäischer Union, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds auferlegt wurden. Seit 2010 hat das südeuropäische Land Rettungshilfen in Höhe von rund 245 Milliarden Euro erhalten. Damals wurde aufgrund der starken Finanzverflechtungen durch eine mögliche Pleite Griechenlands ein Dominoeffekt in der Eurozone befürchtet. (Stand: 05.01.2015)* Aufgrund der Fortschritte zur Eindämmung der Eurokrise verbreitet ein möglicher Austritt Griechenlands aus der Gemeinschaftswährung heute aber nicht mehr Angst und Schrecken. Zumindest die Bundesregierung beurteilt die Situation nach Spiegel-Informationen nun scheinbar anders als noch vor ein paar Monaten: Demnach gelten Portugal und Irland als saniert. Obwohl die Engagements europäischer Banken in Griechenland mittlerweile gering sind, sorge die Bankenunion für zusätzliche Sicherheit großer Euro-Kreditinstitute. Darüber hinaus stehe mit dem Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) ein schlagkräftiger Rettungsmechanismus zur Verfügung. In den Medien wird ein weiterer Punkt aufgezählt, der von der Regierung ungern erwähnt wird: Auch die EZB steht bereit, notfalls Staatsanleihen aufzukaufen. Auch das könnte helfen, ein Übergreifen der Griechenlandkrise auf andere Euroländer einzudämmen. (Stand: 05.01.2015)* Die "Financial Times" (FT) sieht im Umdenken der Bundesregierung gar ein wahltaktisches Verhalten: Denn letztlich wird das Signal ausgesendet, dass vor allem die Griechen bei einem Euro-Austritt als Verlierer dastehen würden. Deswegen geht das englische Wirtschafts- und Finanzblatt nicht von einem Ausscheiden der Griechen aus der Währungsgemeinschaft aus, selbst wenn die Linken einen Wahlsieg davontragen sollten. Denn nach Einschätzung der FT besteht Verhandlungsspielraum mit den Kreditgebern, da die Wahlversprechen der Linken nach FT-Berechnungen Sozialleistungen von zwei Milliarden Euro pro Jahr kosten würden, was verhältnismäßig gering erscheint. (Stand: 05.01.2015)* Ungeachtet der Griechenland-Problematik sowie der Konjunkturflaute in der Eurozone zeigten sich die umsatzstärksten Börsenkonzerne Deutschlands zuletzt sehr profitabel (siehe zweiten Beitrag des Newsletters). Wer daher auf den DAX setzen möchte, angesichts der möglichen Turbulenzen in den kommenden Wochen aber nicht auf einen barrierebedingten Teilschutz gegen begrenzte Indexverluste verzichten möchte, könnte eventuell an der UBS Aktienanleihe Plus auf DAX (WKN UZ2TEP) Gefallen finden. Diese bietet mit einem Kupon von 8,75 Prozent p.a., der am Laufzeitende ohne Bedingungen ausgezahlt wird, eine mögliche Zinsalternative im aktuellen Niedrigzinsumfeld. Hierfür müssen Anleger jedoch ein gewisses Maß an Aktienrisiko akzeptieren: Denn der Nominalwert wird per Verfalltag am 18. März 2016 nur dann vollständig zurückgezahlt, wenn der DAX während der Laufzeit die Barriere von 7.500 Punkten nicht verletzt. Ereignet sich ein Barrierebruch, kann es zur gekürzten Tilgung des Nominals entsprechend des prozentualen Indexverlusts (vom Basispreis von 11.500 Punkten aus) kommen. Um das Risiko eines Barrierebruchs besser einschätzen zu können, weisen wir seit Neuestem auf der Produktdetailseite der UBS KeyInvest Webseite die theoretische Knock-Out-Wahrscheinlichkeit aus, die beim vorliegenden UBS Produkt bei 13,3 Prozent liegt. (Stand: 05.01.2015) Weiterführende Erklärungen zur Knock-Out-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. |
|
|
Die Chance: Die UBS Aktienanleihe Plus auf den DAX (WKN UZ2TEP) bietet dank eines Kupons von 8,75 Prozent p.a. – ohne Berücksichtigung produktexterner Kosten Dritter – die Chance auf eine vergleichsweise attraktive Seitwärtsverzinsung von 8,9 Prozent oder 7,3 Prozent p.a. Hierzu sollte der DAX, der aktuell bei 9.707 Punkten notiert, während der Laufzeit stets über der bei 7.500 Punkten eingezogenen Barriere (Kick-In Strike) bleiben. Reicht der Barriereabstand von aktuell 22,8 Prozent, wird die UBS Aktienanleihe Plus im März 2016 zum Nominalwert von 1.000 Euro in voller Höhe getilgt. Sollte es zu einem unerwünschten Barrierebruch und damit zu einer Kürzung der Nominaltilgung kommen, fängt die Kuponzahlung einen Teil des DAX-Kursrückgangs (unter den Basispreis von 11.500 Punkten) auf. Bitte beachten Sie die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 05.01.2015) |
|
|
Das Risiko: Die UBS Aktienanleihe Plus ist nicht kapitalgeschützt. Schließt der DAX nach einem zwischenzeitlichen Barrierebruch am Verfalltag auf oder unter dem Basispreis (Strike), drohen Verluste auf das eingesetzte Kapital. Der Anleger erhält in diesem Fall anstelle der vollständigen Rückzahlung des Nominalwerts eine um den (vom Basispreis aus) prozentualen Indexverlust reduzierte Bartilgung. Die Knock-Out-Wahrscheinlichkeit quantifiziert das Risiko eines Barrierebruchs auf Basis statistischer Annahmen und Berechnungen mit 13,3 Prozent. Weiterführende Erklärungen zur Knock-Out-Wahrscheinlichkeit finden Sie hier. Die Wertentwicklung der UBS Aktienanleihe Plus ist auf eine zu jedem Zeitpunkt errechenbare Maximalrendite begrenzt; an Kurssteigerungen des Basiswerts über die maximale Rendite hinaus partizipiert der Anleger nicht. Eventuelle Dividenden des Index bzw. der Indexmitglieder werden nicht an Inhaber der UBS Aktienanleihe Plus ausgeschüttet. Zu beachten ist zudem, dass Aktienanleihen während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Produkts gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Der Anleger trägt zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle der Insolvenz der Emittentin - unabhängig von der Entwicklung der Aktie oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren - zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
|
|
UBS Aktienanleihe Plus auf den DAX (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
|
|
Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
|
|
|
|




