Deutsche Börse: Übernahme von Devisenplattform 360T
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Deutsche Börse: Übernahme von Devisenplattform 360T Die Deutsche Börse will die in Frankfurt ansässige Devisenplattform 360T für 725 Millionen Euro übernehmen. Das meldete das DAX-Unternehmen am Sonntag auf der eigenen Website. Demnach nutzen Unternehmen, Buy-Side-Kunden und Banken die Handelsplattform von 360T, die seit der Gründung im Jahr 2000 bislang zweistellige jährliche Wachstumsraten aufweisen kann. Der neue Chef der Deutsche Börse, Carsten Kengeter, hat bereits weitere Übernahmen angekündigt. Wer über einen Einstieg in die Deutsche-Börse-Aktie nachdenkt, aufgrund der mit Zukäufen verbundenen Risiken jedoch auf einen Preisabschlag nicht verzichten möchte, könnte zum Beispiel das Discount Zertifikat (WKN UZ4F4T) interessant finden. (Stand: 27.07.2015)* Die nun von der Deutschen Börse übernommene Devisenplattform 360T wurde im Jahr 2000 vom ehemaligen Dresdner-Kleinwort-Banker Carlo Kölzer gegründet. Seit 2012 gehört das Unternehmen mehrheitlich der US-Beteiligungsgesellschaft Summit Partners. Nach Berechnungen des Finanzmagazins Euromoney kommt 360T mittlerweile auf einen Anteil von 15 Prozent am regulierten Devisenhandel. Damit nimmt das Unternehmen im Markt Platz 3 ein – hinter dem Branchenführer FXall von Thomson Reuters, das einen Anteil von 37 Prozent auf sich vereint, und hinter FX Connect von State Street mit einem Anteil von 16 Prozent. Mehrere Medien wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichten unter Verweis auf Insider, dass sich die Deutsche Börse beim Buhlen um 360T gegen den US-Wettbewerber CME (Chicago Mercantile Exchange) durchsetzen konnte. (Stand: 27.07.2015)* Die Deutsche Börse will die Übernahme mit Fremd- und Eigenkapital finanzieren und Auswirkungen auf das Kreditrating gering halten. Das Management um Carsten Kengeter, der erst im Juni 2015 das Ruder bei der Deutsche Börse übernommen hat, rechnet durch die Transaktion mit einer unmittelbaren Erhöhung des operativen Cash Flow und mit einer mittelfristigen Realisierung von Synergien, die zu einer marktgängigen Investitionsrentabilität führen soll. Die Aufsichts- und Wettbewerbsbehörden müssen dem Deal noch zustimmen. (Stand: 27.07.2015)* Bereits Ende Juni 2015 wurde bekannt, dass die Deutsche Börse auch an der Komplettübernahme des Indexanbieters Stoxx interessiert ist. Momentan gehört Stoxx, das unter anderem den Euro STOXX 50 Index berechnet, zu 49,9 Prozent der Schweizer Börse SIX. Als Kaufpreis für den SIX-Anteil sollen 650 Millionen Schweizer Franken im Gespräch sein. Nach Handelsschluss und damit nach unserem Redaktionsschluss veröffentlichte die Deutsche Börse gestern die Geschäftszahlen für das zweite Quartal. Analysten gingen nach Angaben der Nachrichtenagentur Dow Jones im Vorfeld durchschnittlich von einer Erhöhung der Nettoerlöse um rund 20 Prozent auf 586 Millionen Euro aus. (Stand: 27.07.2015)* Wer über ein Engagement in der Deutschen Börse nachdenkt, dabei aber nicht auf einen Preisabschlag verzichten möchte, kann beispielsweise einen genauen Blick auf das UBS Discount Zertifikat (WKN UZ4F4T) werfen. Dessen Cap ist bei 82 Euro fixiert, was unter dem aktuellen Aktienkurs von 83,55 Euro liegt. Da das Zertifikat aktuell 75,37 Euro kostet, errechnet sich ein Discount von derzeit 9,8 Prozent. Sollte die Aktie auch am Laufzeitende Mitte Juni 2016 über dem Cap notieren, kann das Discount Zertifikat eine im Hinblick auf das aktuelle Niedrigzinsumfeld attraktive Maximalrendite erzielen. (Stand: 27.07.2015)* |
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Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrunde liegende Deutsche-Börse-Aktie am Verfalltag unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 82 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Deutsche-Börse-Aktie getilgt, so dass jedenfalls die Maximalrendite nicht erreicht wird; mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist darüber hinaus, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hierzu auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle der Insolvenz der Emittentin – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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Das Risiko: Das Discount Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Schließt die zugrunde liegende Bayer-Aktie am Verfalltag unter Berücksichtigung des Bezugsverhältnisses von 1:1 auf oder unter dem Cap von 129,56 Euro, wird ein Zertifikat durch Lieferung einer Bayer-Aktie getilgt, so dass jedenfalls die Maximalrendite nicht erreicht wird; mit weiter sinkendem Aktienkurs verringert sich auch die mögliche Rendite zusätzlich. Ein Verlust auf das eingesetzte Kapital ergibt sich spätestens dann, wenn der Schlusskurs der Aktie am Verfalltag unter dem jeweiligen Einstiegskurs des Discount Zertifikats liegt. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. An möglichen Kursanstiegen der Aktie über den Cap hinaus ist das Discount Zertifikat nicht beteiligt. Zu beachten ist darüber hinaus, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Da Zertifikate als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung unterliegen, tragen Anleger zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle der Insolvenz der Emittentin – unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren – zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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UBS Discount Zertifikat auf Deutsche Börse (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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