| Harte Arbeit, reicher Lohn? |
| Von der beschriebenen Zinsentwicklung könnte auch die Deutsche Euroshop-Aktie profitieren. Doch der Reihe nach: Seit April 2015 befindet sich das Papier im Korrekturmodus. Auf Basis des 38,2%-Fibonacci-Retracements des gesamten Hausseimpulses seit Herbst 2008 (36,13 EUR) bzw. der 200-Wochen-Linie (akt. bei 37,55 EUR) hat die Aktie sowohl im Februar als auch im Dezember vergangenen Jahres zwei wichtige Tiefpunkte ausgeprägt. Damit eröffnet sich aktuell die Chance auf die Ausprägung eines klassischen Doppelbodens (siehe Chart). Wenn man die Zeitebene auf Tagesbasis herunterbricht, dann gestaltet sich das zweite Tief des Doppelbodens interessanterweise als inverse S-K-S-Formation. Um dem Bodenbildungsszenario allerdings Nachdruck zu verleihen, müsste der seit knapp zwei Jahren bestehende Korrekturtrend (akt. bei 40,48 EUR) überwunden werden. Der skizzierte Befreiungsschlag hätte doppelten Charme. Zum einen wäre dann die gesamte Verschnaufpause letztlich als (aufwärtstrend-)bestätigende Flagge zu interpretieren, zum anderen stünde im Erfolgsfall gleichzeitig die Rückkehr in den Basisaufwärtstrend seit 2008 (akt. bei 39,18 EUR) zu Buche. Um die vielversprechende Perspektive nicht zu gefährden, gilt es in Zukunft nicht mehr unter die o. g. langfristige Glättung zu fallen. |
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Deutsche Euroshop (Weekly) |
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