Die Aktionäre der Deutschen Lufthansa können zufrieden sein. Nicht nur wegen der starken Kursentwicklung in den vergangenen Monaten, sondern auch wegen einer stattlichen Dividendenrendite. Aktuell läuft es für den Konzern erfreulich.
„Wir werden jede Woche optimistischer, was die Nachfrage betrifft, besonders in den USA und Asien“, sagte Vorstandschef Carsten Spohr am Rande eines Branchentreffens im mexikanischen Cancún am 6. Juni 2017. Nunmehr schon seit rund drei Jahren steuert Spohr den Kranich und krempelte die Gesellschaft dabei kräftig um. Schließlich setzen Billigflieger aus Europa wie Ryanair und global fliegende Carrier wie Emirates die Deutsche Lufthansa seit Jahren gehörig unter Druck. Spohrs Antwort ist ein Ausbau der Billigflieger-Plattform Eurowings. Durch die Übernahme von Brussels Airlines und die Anmietung von Air-Berlin-Maschinen stieg die Zahl der Eurowings-Flugzeuge zuletzt auf 180 Maschinen an.
Turbulenzen meistern
Rückenwind bekam die Lufthansa zuletzt vom niedrigen Ölpreis. So sank der Anteil der Treibstoffkosten am Gesamtaufwand im Jahr 2016 auf unter 16 Prozent. Nachdem sich der Ölpreis nun schon seit Monaten im Bereich von 50 US-Dollar pro Barrel bewegt und ein großer Teil der Kerosinkosten für die kommenden Monate abgesichert ist, könnte dieser Bereich erneut einen stattlichen Ergebnisbeitrag leisten.
Dennoch sind nicht alle Analysten euphorisch. Schließlich besteht weiterhin starker Preisdruck auf den Flugtickets und die Personalkosten sind nach wie vor vergleichsweise hoch. Kursturbulenzen sind also nicht auszuschließen. In diesem Fall könnte sich eine HVB Express Aktienanleihe Protect als sinnvolle Anlagealternative erweisen. Sie ist mit einer Zinszahlung von 4,30 Prozent pro Jahr ausgestattet (auf den Nennbetrag) und verfügt am Laufzeitende über eine Barriere.
Die HVB Express Aktienanleihe Protect ist eine Schuldverschreibung der UniCredit Bank AG. Bei Insolvenz, also Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, drohen hohe Verluste bis hin zum Totalverlust.
* vom Referenzpreis (Schlusskurs) am anfänglichen Bewertungstag;
** inklusive Ausgabeaufschlag;
*** vorbehaltlich einer vorzeitigen Schließung Information zur Funktionsweise des Produkts
Unter onemarkets wird die europaweite Top-Expertise der UniCredit für Handel, Strukturierung und Vertrieb von Anlageprodukten jetzt zusammengefasst - und kontinuierlich ausgebaut.
Der DAX startet leicht im Minus und notiert unter der Marke von 25.000 Punkten. Auch der EuroStoxx 50 zeigt eine schwächere Tendenz zum Handelsauftakt. Die US-Indizes werden vorbörslich ebenfalls ...
Der DAX dürfte am Donnerstag mit moderaten Aufschlägen in den Handel starten; auch der EuroStoxx 50 zeigt sich vorbörslich freundlich. Unterstützung kommt von robusten Vorgaben aus den USA, wo Dow ...