Deutsche Post: Hoffnung auf "konstruktive Phase" im Tarifstreit
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Deutsche Post: Hoffnung auf "konstruktive Phase" im Tarifstreit Heute sind neue Gespräche zwischen der Deutschen Post und der Gewerkschaft Ver.di angesetzt. Die Fronten scheinen allerdings verhärtet: Die Deutsche Post will die Personalkosten in der Postzustellung reduzieren. Hierzu wurden Tochterfirmen gegründet, in die bereits rund 5.000 Postangestellte ausgegliedert wurden. Diese sollen dort nun rund 20 Prozent weniger Lohn erhalten als vorher. Ver.di prangert dieses Vorgehen an. Vor Ostern hatte es bereits erste Warnstreiks gegeben. Die Aktie zeigt sich hiervon bislang ungerührt und markierte erst am Freitag ein neues Allzeithoch. Wer daher auf die Deutsche-Post-Aktie setzen möchte, dabei aber nicht auf einen barrierebedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste verzichten will, könnte eventuell das Fix Kupon Express Zertifikat auf Deutsche Post (WKN UBS284) interessant finden. (Stand: 13.04.2015)* Freundlich im Ton, aber klar in der Sache. Post-Personalvorstand Melanie Kreis zeigte sich im Vorfeld gegenüber der "Welt am Sonntag" zwar für den Verlauf der anstehenden Gespräche hoffnungsvoll: "Ich wünsche mir, dass wir sehr schnell in eine konstruktive Phase kommen." Auch bezeichnet sie ihre Verhandlungspartnerin von Ver.di, Andrea Kocsis, als professionell und erfahren. Doch die bisherige Marschroute des Post-Konzerns verteidigt sie unvermindert entschlossen. Die erfolgten Maßnahmen seien wichtig für die Zukunft, weil der Personalaufwand bei der Post einfach zu hoch sei. Die Löhne der Post lägen doppelt so hoch wie etwa bei den Wettbewerbern DPD oder Hermes. Ver.di hingegen droht mit einer Ausweitung der Streiks, sollte die Post die eingeschlagene Richtung nicht verlassen. (Stand: 13.04.2015)* Derweil sieht Kreis die Ankündigung, dass der US-Expressdienst FedEx den niederländischen Rivalen TNT Express für rund 4,4 Milliarden Euro kaufen will, gelassen. "Zunächst dürfte es eine lange Phase der Integration geben. Das haben wir bei der Post nach den Zukäufen etwa von Exel auch so erfahren", meinte sie im Gespräch mit der Welt am Sonntag. Sie könne sich nicht vorstellen, dass diese Transaktion zu einer Verschärfung des Preisdrucks im Expressmarkt führen werde. Obwohl der Preis natürlich eine Rolle spiele, meinte sie: "Aber die Qualität beim Service ist entscheidend." Die britische Investmentbank Barclays geht sogar davon aus, dass der DAX-Konzern vom Übernahmeangebot für TNT profitiert, und stufte die Post-Aktie Ende vergangener Woche von "Equal Weight" auf "Overweight" hoch. "Trotz der kurzfristigen Herausforderungen im Bereich Fracht sowie der Lieferkettenlogistik dürfte der DAX-Konzern die eigenen Wachstumsziele erreichen", so eine entsprechende Studie. Demnach dürfte die Post ab 2016 hohe freie Mittelzuflüsse generieren. (Stand: 13.04.2015)* Anleger, die in die Post-Aktie nur mit einem Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste investieren möchten, könnten zum Beispiel das UBS Fix Kupon Express Zertifikat (WKN UBS284) interessant finden. Das Produkt ist noch bis zum 30. April in der Zeichnungsphase. Der offizielle Schlusskurs an diesem Tag entspricht dann dem Express-Level, während bei 65 Prozent davon die Barriere eingezogen wird. Die Barriere ist entscheidend für den zum Laufzeitende gewährten Teilschutz und sollte von der Aktie während der Laufzeit niemals verletzt werden. Weitere Informationen können Sie dem rechtlich ausschließlich maßgeblichen Wertpapierprospekt entnehmen, den Sie ebenfalls auf der KeyInvest-Website finden. Denn rutscht die Aktie einmal auf oder unter die Barriere, kann es am Laufzeitende trotz des halbjährlichen Kupons von 6,0 Prozent p.a. zu einem Verlust auf das eingesetzte Kapital kommen. (Stand: 13.04.2015)* |
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Die Chance: Das UBS Fix Kupon Express Zertifikat auf Deutsche Post (WKN UBS284) kombiniert die Chance auf einen regelmäßigen Kupon von 6,0 Prozent p.a. mit einem barrierebedingten Teilschutz gegen begrenzte Kursverluste der Post-Aktie sowie der Chance auf eine vorzeitige Rückzahlung. Eine vorzeitige Tilgung des Nominalbetrags von 1.000 Euro zuzüglich der Zahlung des anteiligen Fixkupons ergibt sich, wenn die Post-Aktie an einem der halbjährlichen Beobachtungstage auf oder über dem Express Level schließt, der am Ende der Zeichnungsfrist entsprechend des dann vorherrschenden Aktienkurses fixiert wird. Im Fall einer vorzeitigen Tilgung würden nachfolgende Zinszahlungen entfallen. Läuft das Zertifikat allerdings bis zum Verfalltag am 30. Oktober 2017, fließt halbjährlich der anteilige Kupon von 6,0 Prozent p.a. Bei Fälligkeit entscheidet die Barriere über die Rückzahlungshöhe: Notierte die Aktie während der Laufzeit stets über der Barriere, die anfänglich einen Sicherheitsabstand von 35 Prozent gewähren wird, erfolgt die Tilgung zu 1.000 Euro. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. (Stand: 13.04.2015) |
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Das Risiko: Das Zertifikat ist nicht kapitalgeschützt. Kommt es nicht zu einer vorzeitigen Tilgung (durch Schlussnotiz der Aktie an einem der halbjährlichen Beobachtungstage mindestens auf dem Express Level), entscheidet die Barriere über die Tilgung am Laufzeitende: Berührt oder unterschreitet der Kurs der zugrunde liegenden Aktie bis zum Verfalltag einmal die Barriere, wird die Rückzahlung des Nominalbetrags um den prozentualen Kursverlust der Aktie (ausgehend vom Express Level) gekürzt, so dass ein Verlust sehr wahrscheinlich ist. Eventuelle Dividenden der Aktie werden nicht an Zertifikatinhaber ausgeschüttet. Zu beachten ist darüber hinaus, dass Zertifikate während der Laufzeit Markteinflüssen (Volatilität, Entwicklung des Basiswertes, etc.) unterworfen sind, die ihren Wert (auch nachteilig) beeinflussen können. Produktexterne Kosten Dritter können die zum Laufzeitende hin in Aussicht gestellten potenziellen Renditen (Seitwärtsrendite und Maximalrendite) schmälern. Bitte beachten Sie hier auch die Hinweise zu Renditeangaben am Ende des Newsletters. Die Emittentin beabsichtigt, für eine börsentägliche (außerbörsliche) Liquidität in normalen Marktphasen zu sorgen. Investoren sollten jedoch beachten, dass ein Verkauf des Zertifikats gegebenenfalls nicht zu jedem Zeitpunkt möglich ist. Der Anleger trägt zudem das Adressausfallrisiko der Emittentin und damit das Risiko, das eingesetzte Kapital im Falle der Insolvenz der Emittentin - unabhängig von der Entwicklung des Basiswerts oder anderer preisbeeinflussender Marktfaktoren - zu verlieren. Detaillierte Angaben über die Emittentin können dem Wertpapierprospekt entnommen werden, der kostenlos bei der Emittentin bzw. einer von ihr benannten Stelle erhältlich ist. |
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UBS Fix Kupon Express Zertifikat auf Deutsche Post (EUR) Termsheet Wertpapierprospekt UBS KeyInvest Homepage |
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Mit freundlichen Grüßen
Ihr UBS Equity Derivatives Team UBS Limited c/o UBS Deutschland AG OpernTurm Bockenheimer Landstr. 2-4 D-60306 Frankfurt am Main Telefon: +49 (69) 1369 8989, (keine Anlageberatung) Mail: invest@ubs.com |
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