Deutsche Post profitiert von Lieferengpässen und Qualcomm von neuer Technik
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Der Bonner DAX®-Konzern und der Chipkonzern melden ihre Quartalsberichte.
Der deutsche Lieferkonzern Deutsche Post DHL erhöht erneut die Prognose für das Geschäftsjahr 2021. Es wird nun ein Betriebsgewinn (EBIT) von 7,7 Milliarden Euro erwartet. Zehn Prozent mehr als zuvor erwartet, und somit auch ein Rekordergebnis für die Bonner Postzusteller. Bereits das Rekordjahr 2020, in dem gut 4,8 Milliarden Euro erwirtschaftet wurden, lag weit über den Durchschnitt von gut 3,5 Milliarden Euro. Der Umsatz wächst auf gut 20 Milliarden Euro – 23,5% höher als Q3-2020.
Bereits in den ersten neun Monaten von 2021 hat die Deutsche Post somit mehr erwirtschaftet als in 2020. Nicht nur der Handel erhole sich, sondern der Transport wird auch noch teurer. Was vielen Unternehmen Probleme bereitet ist für die Post ein Segen. Denn die Preiserhöhungen machen sich in den Umsätzen merkbar: Die Seefracht fährt Q3-2021 98% mehr Umsätze ein als im Vorkrisenquartal Q3-2019, bei einem leicht geringeren Frachtvolumen. In der Luftfracht wuchs der Umsatz auch stärker als das Frachtvolumen. Ein Großteil des Wachstums kommt aus dem Frachtgeschäft.
Der amerikanische Chiphersteller Qualcomm geht von einem starken Kaufwachstum von 5G-Smartphones aus. Da Qualcomm Prozessoren und Modems für Mobilgeräte herstellt, profitieren sie dementsprechend davon. Der Umsatz von Qualcomm wuchs um 56% im Mobilfunkbereich und liegt somit bei gut 4,7 Milliarden USD. Die gesamten Umsätze wuchsen um 12% auf mehr als 9 Milliarden USD. Qualcomm ist zwar durchgehend von der Chipkrise betroffen, konnte allerdings aktuelle Aufträge durch eine breite Streuung von Fertigungen abdecken.
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