E.ON - Dreieck als Taktgeber
Dreieck als Taktgeber
Vor zwei Tagen hatten wir an dieser Stelle den Stoxx Europe 600 Utilities analysiert, dessen langfristiger Kursverlauf die Option auf eine nachhaltige Trendwende beinhaltet. Die konstruktive Brancheneinschätzung wird auf Einzeltitelebene bestätigt. So schwankt die E.ON-Aktie seit rund anderthalb Jahren um die 200-Wochen-Linie (akt. bei 8,53 EUR) und hat dabei ein symmetrisches Dreieck ausgeprägt (siehe Chart). Derzeit schickt sich das Papier an, den kurzfristigen Abwärtstrend seit November 2017 (akt. bei 9,31 EUR) zu brechen, womit das beschriebene Konsolidierungsmuster nach oben aufgelöst wäre. Da eine solche Weichenstellung gleichbedeutend mit einem Spurt über das Hoch vom November vergangenen Jahres (ebenfalls 9,31 EUR) wäre, dürfte ein nachhaltiger Ausbruch als doppelter Katalysator dienen. Als Lohn der Mühen winken dann wieder zweistellige Kursnotierungen, ehe Anleger dann sogar mit einem Wiedersehen des Jahreshochs von 2017 bei 10,81 EUR rechnen können. Aus der Höhe des beschriebenen Dreiecks ergibt sich sogar ein rechnerisches Anschlusspotential von rund 2,50 EUR. Um die vielversprechende Ausgangslage nicht zu gefährden, sollte die E.ON-Aktie in Zukunft nicht mehr unter die Glättung der letzten 38 Wochen (akt. bei 9,10 EUR) zurückfallen.
E.ON (Weekly)

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