EUR/USD - Langfristige Perspektive „hängt“ am Baissetrend
Langfristige Perspektive „hängt“ am Baissetrend
Ein Sprung über das Märzhoch ist also nötig, um der Stabilisierung seit Anfang 2019 Nachdruck zu verleihen. Doch der Langfristchart des Währungspaars verrät, dass dieses Level nur den Auftakt zu einer extrem massiven Widerstandszone darstellt. Zunächst unterstreicht die 38-Monats-Linie (akt. bei 1,1465 USD) die Bedeutung des bisherigen Jahreshochs. In der letzten Dekade hat der Euro in Relation zum Greenback zudem in schöner Regelmäßigkeit Hoch- und Tiefpunkte zwischen 1,15 USD und 1,18 USD ausgeprägt. Abgerundet wird der auf diesem Niveau entstehende Kumulationswiderstand durch ein Fibonacci-Cluster aus zwei unterschiedlichen Retracements (1,1595/1,1684 USD) sowie den seit Sommer 2008 bestehenden Basisabwärtstrend (per Juli bei 1,1874 USD). Um dem Euro eine nachhaltige charttechnische Perspektive zu geben, ist als ein Bruch der Widerstandszone bei 1,15/1,18 USD notwendig. Wir können uns in den nächsten Monaten einen Test der genannten Barrieren vorstellen, doch einen direkten Durchmarsch halten wir für unwahrscheinlich. Einen Bremsklotz stellt dabei der Faktor „Saisonalität“ dar, denn bis zur US-Präsidentenwahl Anfang November sieht sich der Euro – gemessen am typischen Verlauf des US-Wahljahrs – mit saisonalem Gegenwind konfrontiert.
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