EUR/USD - Spekulation am Anschlag
Spekulation am Anschlag
Gestern hatten wir an dieser Stelle auf die besondere Konstellation beim Währungspaar EUR/USD hingewiesen. Zur Erinnerung: Das Ausmaß an spekulativen EUR-Longpositionen hat zuletzt gemäß den wöchentlichen CoT-Daten ein absolutes Rekordlevel erreicht. Niemals zuvor – und die Statistik wird immerhin seit Ende des letzten Jahrtausends erhoben – verfügten die Spekulanten über größere EUR-Longengagements! In dieser Extrempositionierung sehen wir ein beachtenswertes Warnsignal. Unsere gestern formulierte Erwartungshaltung, dass der Euro vor diesem Hintergrund das massive Widerstandskreuz zwischen 1,17 USD und 1,20 USD (zunächst) nicht überspringen dürfte und sich Anleger stattdessen auf eine kurzfristige EUR-Konsolidierung vorbereiten sollten, möchten wir heute mit Hilfe des Tagescharts untermauern. Sowohl der RSI als auch der MACD weisen hier inzwischen negative Divergenzen aus (siehe Chart) – ein weiteres Indiz dafür, dass die EUR-Rally seit dem Frühjahr inzwischen über einen gewissen Reifegrad verfügt. Die jüngsten Tiefs bei rund 1,17 USD markieren in diesem Kontext die erste Rückzugszone. Noch wichtiger ist aber zweifelsohne das März-Hoch (1,1492 USD), das perfekt mit der 38-Monats-Linie (akt. bei 1,1491 USD) harmoniert.
EUR/USD (Daily)
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Quelle: Refinitiv, tradesignal
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