EUR/USD - Stimmungsumschwung zugunsten des Euro
Stimmungsumschwung zugunsten des Euro
„Es spielt fast keine Rolle, welchen Maßstab Investoren heranziehen: Die Volatilität ist beim Währungspaar EUR/USD so niedrig wie zuletzt vor der Finanzmarktkrise – teilweise sogar niedriger. Das macht den Euro im Vergleich zum US-Dollar anfällig für sprunghafte Kursbewegungen. Diese These gehört zu den absoluten Kernbotschaften 2020.“ Das Zitat haben wir eins zu eins aus dem Schlussplädoyer unseres Jahresausblicks entnommen. Neben einem „Mehr“ an Volatilität prognostizierten wir ein finales EUR-Tief gegenüber dem Greenback, um das „Macron-Gap“ bei rund 1,08 USD zu schließen. Da das Währungspaar EUR/USD praktisch rund um die Uhr gehandelt wird, gibt es nur am Wochenende ein schmales Zeitfenster, an dem es überhaupt zur Ausprägung einer Kurslücke kommen kann. Entsprechend groß ist die Relevanz und die Anziehungskraft solcher Gaps im Währungsbereich. Mit 1,0635 USD musste die europäische Einheitswährung tatsächlich ein neues, zyklisches Tief im März hinnehmen. Damit hat sich unser Jahresfahrplan (bisher) als wichtiger Orientierungsmaßstab bewährt. Doch jetzt drängt sich – aufgrund der EUR-Aufwärtsbewegung der letzten drei Monate – die Frage nach einem grundsätzlichen Gezeitenwandel zu Lasten der USA auf.
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„Es spielt fast keine Rolle, welchen Maßstab Investoren heranziehen: Die Volatilität ist beim Währungspaar EUR/USD so niedrig wie zuletzt vor der Finanzmarktkrise – teilweise sogar niedriger. Das macht den Euro im Vergleich zum US-Dollar anfällig für sprunghafte Kursbewegungen. Diese These gehört zu den absoluten Kernbotschaften 2020.“ Das Zitat haben wir eins zu eins aus dem Schlussplädoyer unseres Jahresausblicks entnommen. Neben einem „Mehr“ an Volatilität prognostizierten wir ein finales EUR-Tief gegenüber dem Greenback, um das „Macron-Gap“ bei rund 1,08 USD zu schließen. Da das Währungspaar EUR/USD praktisch rund um die Uhr gehandelt wird, gibt es nur am Wochenende ein schmales Zeitfenster, an dem es überhaupt zur Ausprägung einer Kurslücke kommen kann. Entsprechend groß ist die Relevanz und die Anziehungskraft solcher Gaps im Währungsbereich. Mit 1,0635 USD musste die europäische Einheitswährung tatsächlich ein neues, zyklisches Tief im März hinnehmen. Damit hat sich unser Jahresfahrplan (bisher) als wichtiger Orientierungsmaßstab bewährt. Doch jetzt drängt sich – aufgrund der EUR-Aufwärtsbewegung der letzten drei Monate – die Frage nach einem grundsätzlichen Gezeitenwandel zu Lasten der USA auf.
Quelle: Refinitiv, tradesignal, Stand: 24.07.20
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