EUR/USD - Wieder Richtung Süden?
Wieder Richtung Süden?
Nach einem extrem volatilen März mit einer Schwankungsbreite von gut 1,06 USD bis fast 1,15 USD fiel der April beim Währungspaar EUR/USD deutlich ruhiger aus. Die Hoch-Tief-Spanne von gut 3 US-Cents verblieb dabei innerhalb des Pendants des Vormonats. Der damit entstehende „inside month“ dokumentiert die skizzierte Marktberuhigung. Doch an der Marke von gut 1,10 USD scheint sich die europäische Einheitswährung jüngst schon wieder die Zähne ausgebissen zu haben. Die 200-Tages-Linie (akt. bei 1,1030 USD) bildet hier den Auftakt zu einer massiven Widerstandszone, welche sich zusätzlich aus einem Fibonacci-Cluster aus drei unterschiedlichen Retracements (1,1063/1,1086/1,1088 USD) speist. Als Belastungsfaktor könnten sich darüber hinaus die jüngsten CoT-Daten erweisen. Zuletzt wurden in großem Ausmaß spekulative EUR-Longpositionen aufgebaut. Eine solche Konstellation steht einem nachhaltigen Anstieg der europäischen Valuta entgegen. Vielmehr sollten Anleger ein Ausloten der Tiefs vom April bzw. März bei 1,0725/1,0635 USD einkalkulieren. Knapp darunter steht mit den Tiefpunkten von 2015 eine weitere wichtige Rückzugslinie bei rund 1,05 USD zur Verfügung.
EUR/USD (Daily)

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