Euro/US-Dollar – Konsolidierung nach Kursrallye!
Der Euro/US-Dollar Wechselkurs sprang in der ersten Wochenhälfte auf den höchsten Stand seit Anfang 2015. Der Trend weist bereits seit Jahresbeginn steil nach oben. Ende vergangener Woche bekam das Währungspaar allerdings noch einmal einen kräftigen Schwung. Katalysator waren unter anderem die Notenbank-Chefs der Eurozone und der USA.
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Am vergangenen Wochenende fand das jährliche Treffen der internationalen Notenbanker in den Bergen von Wyoming, Jackson Hole, statt. Marktteilnehmer fieberten dem Treffen entgegen, weil sie Indizien für den künftigen Zinskurs der Notenbanken erwarteten. Janet Yellen von der FED hüllte sich zur Geldpolitik jedoch in Schweigen und konzentrierte sich in ihren Äußerungen auf die Bankenregulierung. Bisher gingen die Marktteilnehmer von weiteren US-Zinserhöhungen in diesem Jahr aus. Yellens Schweigen und die niedrige US-Inflation schüren hingegen Spekulationen, dass weitere Erhöhungen keineswegs ausgemacht sind. Dies drückte auf die Anleihenrenditen und ließ den Zinsunterschied zwischen 10-jährigen US-Staatsanleihen und deren deutschen Pendant auf 176 Basispunkte zusammenschrumpfen. Im Dezember 2016 lag dieser Spread noch bei über 230 Basispunkten.
EZB-Präsident Mario Draghi hielt sich mit Äußerungen zu einem möglichen Ende des Anleihenkaufprogramms ebenfalls zurück. Nach bisherigen Planungen endet das Programm im Dezember 2017. Kommende Woche steht die nächste EZB-Sitzung an. Möglicherweise gibt es dann neue Hinweise über den Kurs der Notenbank.
Charttechnischer Ausblick: Euro/US-Dollar
Widerstandsmarken: 1,196/1,206/1,210 US-Dollar
Unterstützungsmarken: 1,189/1,19/1,193 US-Dollar.
Der Euro/Dollar-Wechselkurs stieg gestern zeitweise über 1,20 US-Dollar. Heute legt der Wechselkurs hingegen den Rückwärtsgang ein. Dabei sackt der Kurs bereits unter die kurzfristige 38,2%-Retracementlinie (1,196 US-Dollar). Damit eröffnet sich weiteres Konsolidierungsrisiko bis 1,189/1,19 US-Dollar.
Der mittelfristige Trend ist hingegen aufwärtsgerichtet. Bei Notierungen von über 1,20 US-Dollar eröffnet sich weiteres Potenzial bis 1,21 US-Dollar.
Euro/US-Dollar in US-Dollar; Stundenchart (1 Kerze = 1 Stunde)
Betrachtungszeitraum: 08.08.2017 – 30.08.2017. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
Euro/US-Dollar in US-Dollar; Wochenchart (1 Kerze = 1 Woche)
Betrachtungszeitraum: 31.08.2011 –30.08.2017. Historische Betrachtungen stellen keine verlässlichen Indikatoren für zukünftige Entwicklungen dar. Quelle: tradingdesk.onemarkets.de
Investmentmöglichkeiten
Turbo Open End Bull auf den Euro/US-Dollar-Kurs für eine Spekulation auf einen Anstieg des Wechselkurses
| Basiswert | WKN | Verkaufspreis in EUR | Basispreis/Knock-Out in US-Dollar | Hebel | letzter Bewertungstag |
| Euro/US-Dollar | HW2ZGC | 9,39 | 1,082687 | 10,03 | Open End |
| Euro/US-Dollar | HW3QH6 | 4,40 | 1,142297 | 20,00 | Open End |
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; 30.08.2017; 09:32 Uhr
Turbo Open End Bear auf den Euro/US-Dollar-Kurs für eine Spekulation auf einen Kursverlust des Wechselkurses
| Basiswert | WKN | Verkaufspreis in EUR | Basispreis/Knock Out in US-Dollar | Hebel | letzter Bewertungstag |
| Euro/US-Dollar | HW2ZPR | 10,59 | 1,320453 | 10,16 | Open End |
| Euro/US-Dollar | HW4F32 | 5,70 | 1,261904 | 19,88 | Open End |
Quelle: HypoVereinsbank onemarkets; 30.08.2017; 09:34 Uhr
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Der Beitrag Euro/US-Dollar – Konsolidierung nach Kursrallye! erschien zuerst auf onemarkets Blog (HypoVereinsbank - UniCredit Bank AG).
Autor: Richard Pfadenhauer




