Fresenius positioniert sich für zukünftiges Wachstum
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Der Gesundheitskonzern stellte seine Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr vor
Der DAX®-Konzern mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe stellte am Dienstagmorgen die Jahreszahlen zum Geschäftsjahr 2021 vor. Im Kontext einer konzernweiten Umstrukturierung, die Firmenchef Sturm seit einem Jahr in die Wege geleitet hat, konnte Fresenius den Umsatz im Schlussquartal 2021 um etwa 7% auf 9,97 Milliarden Euro steigern. Gleichzeitig sank das bereinigte EBIT um 7 % im Vorjahresvergleich auf nun 1,12 Milliarden Euro, während der Gesamtgewinn mit 521 Millionen Euro einen Anstieg von 5 % aufwies.
Im Zuge der Corona-Pandemie haben die Gewinneinbrüche der Dialysetochter Fresenius Medical Care auf die Erholung des Gesamtkonzerns gedrückt. Um die Profitabilität und die Effizienz zu steigern sollen Einsparungen alle vier Unternehmensbereiche betreffend eingeführt werden. Dabei soll besonderer Fokus auf die Kostensenkung und die Konzernverschlankung gelegt werden. Zwar rechne man mit mittelfristigen Kosten von etwa 300 Millionen Euro in den nächsten 2 Jahren, jedoch solle sich die Investition langfristig auszahlen, so Firmenchef Sturm.
Beim Erwerb von Zertifikaten und Hebelprodukten sollten sich Anleger mit der Funktionsweise vertraut machen sowie die Chancen und Risiken kennen. Speziell die erhöhten Risiken bei Hebelprodukten sollten Anleger kennen. Zudem soll unbedingt auch auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten geachtet werden. Weitere wichtige und wissenswerte Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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