Fuelcell Energy - Gap als Steilvorlage
Gap als Steilvorlage
Das zyklische Februarhoch bei 29,44 USD war auch bei der FuellCell-Aktie der Startpunkt einer scharfen Korrekturbewegung. Die jüngsten Verlaufstiefs bei rund 5,50 USD brachten aber dennoch „lediglich“ einen Pullback an den flacheren Abwärtstrend seit 2015 (akt. bei 5,21 USD), wodurch der zuvor gesehene Trendbruch bestätigt wird. Dies gilt umso mehr, da auf dieser Basis zuletzt eine Stabilisierung stattgefunden hat. Mehr noch: Die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 7,99 USD) – und zwar per Aufwärtsgap (8,06 US zu 8,25 USD) – unterstreicht die Rückkehr in die Erfolgsspur (siehe Chart). Das Hoch vom Juni (12,62 USD) definiert nun das erste Anlaufziel auf der Oberseite, ehe die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 15,75 USD wieder auf die Agenda rücken. Langfristig sollten sogar wieder die horizontalen Barrieren bei rund 25 USD ins Blickfeld rücken. Der Charme der aktuellen Konstellation liegt auch darin, dass die gegenwärtige Ausbruchssituation eine engmaschige Absicherung ermöglicht. So ist der massive Haltebereich aus der o. g. Glättungslinie und der jüngsten Kurslücke als Stop-Loss prädestiniert, womit sich Anleger*innen ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis sichern können.
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Das zyklische Februarhoch bei 29,44 USD war auch bei der FuellCell-Aktie der Startpunkt einer scharfen Korrekturbewegung. Die jüngsten Verlaufstiefs bei rund 5,50 USD brachten aber dennoch „lediglich“ einen Pullback an den flacheren Abwärtstrend seit 2015 (akt. bei 5,21 USD), wodurch der zuvor gesehene Trendbruch bestätigt wird. Dies gilt umso mehr, da auf dieser Basis zuletzt eine Stabilisierung stattgefunden hat. Mehr noch: Die Rückeroberung der 200-Wochen-Linie (akt. bei 7,99 USD) – und zwar per Aufwärtsgap (8,06 US zu 8,25 USD) – unterstreicht die Rückkehr in die Erfolgsspur (siehe Chart). Das Hoch vom Juni (12,62 USD) definiert nun das erste Anlaufziel auf der Oberseite, ehe die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 15,75 USD wieder auf die Agenda rücken. Langfristig sollten sogar wieder die horizontalen Barrieren bei rund 25 USD ins Blickfeld rücken. Der Charme der aktuellen Konstellation liegt auch darin, dass die gegenwärtige Ausbruchssituation eine engmaschige Absicherung ermöglicht. So ist der massive Haltebereich aus der o. g. Glättungslinie und der jüngsten Kurslücke als Stop-Loss prädestiniert, womit sich Anleger*innen ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis sichern können.
Fuelcell Energy (Weekly)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart Fuelcell Energy
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
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