Gold - Allzeithoch im Visier
Allzeithoch im Visier
Auf US-Dollar-Basis konnte der Goldpreis im bisherigen Jahresverlauf um 16 % zulegen. In einem denkwürdigen 1. Halbjahr – mit einem Aktienabsturz in Rekordtempo, einem negativen Ölpreis sowie der Insolvenz eines DAX®-Konzerns – haben wir damit nicht nur einen Prognosetreffer gelandet, sondern viel wichtiger dürfte sein, dass der Goldpreis somit für viele Investoren einen wichtigen Stabilitätsanker darstellte. In der zweiten Jahreshälfte sollte sich diese konstruktive Entwicklung fortsetzen – zumindest steht die charttechnische Börsenampel für das Edelmetall weiterhin auf grün. Dazu tragen vor allem die wesentlichen Antriebsfaktoren in Form der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation der letzten sechs Jahre sowie der langgezogenen Korrekturflagge seit dem bisherigen Allzeithoch vom September 2011 bei 1.920 USD bei (siehe Chart 1). Apropos langjährige Bodenbildung: Das kalkulatorische Kursziel von 1.670 USD – abgeleitet aus der o. g. S-K-S-Formation – hat der Goldpreis im ersten Halbjahr lehrbuchmäßig abgearbeitet. Deshalb gilt aktuell, frei nach einem Song von Ina Deter aus den 1980er Jahren: Ich schreib`s an jede Wand, neue Kursziele braucht das Land!
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