Gold - Alter Erholungstrend im Fokus
Alter Erholungstrend im Fokus
Zuletzt hatte sich der Goldpreis im Bereich der runden Marke von 1.300 USD/Uz. eine Atempause gegönnt. Die markanten Dochte der letzten Wochenkerze konnte das Edelmetall dann aber mit der dynamischen Kerze der abgelaufenen Woche konterkarieren. Trotz des neuen Verlaufshochs sowie des jüngsten Wochenschlusskurses oberhalb der eingangs angeführten Schlüsselmarke, besteht nach wie vor ein wichtiger Bremsklotz. Als solchen werten wir den Kreuzwiderstand aus diversen Hoch- und Tiefpunkten bei gut 1.300 USD sowie dem alten Erholungstrend seit Dezember 2015 (akt. bei 1.305 USD). Eine Rückkehr in den beschriebenen Trend dient u. E. als Katalysator, um die Nackenzone einer multiplen unteren Schulter-Kopf-Schulter-Umkehr bei rund 1.370 USD ins Visier zu nehmen. Ein Spurt über dieses Level käme dann einem ganz großen charttechnischen Befreiungsschlag gleich (siehe „HSBC Jahresausblick“). Auf der Unterseite müssten Anleger indes ein Unterschreiten des Tiefs der letzten vier Wochen (1.276 USD) als erstes Warnsignal interpretieren. Charttechnisch bedeutender ist allerdings die Kombination aus der 38- und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.242 USD bzw. 1.237 USD).
Gold (Weekly)

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Zuletzt hatte sich der Goldpreis im Bereich der runden Marke von 1.300 USD/Uz. eine Atempause gegönnt. Die markanten Dochte der letzten Wochenkerze konnte das Edelmetall dann aber mit der dynamischen Kerze der abgelaufenen Woche konterkarieren. Trotz des neuen Verlaufshochs sowie des jüngsten Wochenschlusskurses oberhalb der eingangs angeführten Schlüsselmarke, besteht nach wie vor ein wichtiger Bremsklotz. Als solchen werten wir den Kreuzwiderstand aus diversen Hoch- und Tiefpunkten bei gut 1.300 USD sowie dem alten Erholungstrend seit Dezember 2015 (akt. bei 1.305 USD). Eine Rückkehr in den beschriebenen Trend dient u. E. als Katalysator, um die Nackenzone einer multiplen unteren Schulter-Kopf-Schulter-Umkehr bei rund 1.370 USD ins Visier zu nehmen. Ein Spurt über dieses Level käme dann einem ganz großen charttechnischen Befreiungsschlag gleich (siehe „HSBC Jahresausblick“). Auf der Unterseite müssten Anleger indes ein Unterschreiten des Tiefs der letzten vier Wochen (1.276 USD) als erstes Warnsignal interpretieren. Charttechnisch bedeutender ist allerdings die Kombination aus der 38- und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.242 USD bzw. 1.237 USD).
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