Gold - Gratwanderung: Gipfelkreuz oder Absturz?
Gratwanderung: Gipfelkreuz oder Absturz?
Seit Anfang 2016 befindet sich der Goldpreis in einer seitlichen Schiebezone. Diese Entwicklung schlägt sich im Jahreschart voraussichtlich in einem zweiten Innenstab in Folge nieder. Beim Blick auf die hohe Zeitebene stechen zudem die letzten drei Jahreshochs zwischen 1.358 USD und 1.375 USD hervor. Bei einem Sprung über diese Hürden wären sowohl die eingangs beschriebene Tradingrange als auch die o. g. „inside candles“ nach oben aufgelöst. Als Sahnehäubchen entstünde dann auch ein neues Investmentkaufsignal seitens des P & F-Charts. Diese Weichenstellung käme also einem großen Befreiungsschlag gleich. Vorher hat der Goldpreis aber bereits ein dickes Brett in Form des Abwärtstrends seit September 2011 (akt. bei 1.222 USD) sowie der flach verlaufenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.234 USD) zu bohren. Ein Spurt über dieses Barrierenbündel ist die zwingende Voraussetzung dafür, um als Investor über die zuvor angeführten strategischen Leitplanken nachzudenken. Auf der Unterseite gilt es indes, das bisherige Jahrestief bei 1.160 USD zu verteidigen. Ansonsten stehen sofort wieder die Tiefs vom Dezember 2016 bei 1.122 USD bzw. das Mehrjahrestief vom Dezember 2015 bei 1.047 USD zur Disposition. Es ist also ein schmaler (charttechnischer) Grat.
Gold (Weekly)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Seit Anfang 2016 befindet sich der Goldpreis in einer seitlichen Schiebezone. Diese Entwicklung schlägt sich im Jahreschart voraussichtlich in einem zweiten Innenstab in Folge nieder. Beim Blick auf die hohe Zeitebene stechen zudem die letzten drei Jahreshochs zwischen 1.358 USD und 1.375 USD hervor. Bei einem Sprung über diese Hürden wären sowohl die eingangs beschriebene Tradingrange als auch die o. g. „inside candles“ nach oben aufgelöst. Als Sahnehäubchen entstünde dann auch ein neues Investmentkaufsignal seitens des P & F-Charts. Diese Weichenstellung käme also einem großen Befreiungsschlag gleich. Vorher hat der Goldpreis aber bereits ein dickes Brett in Form des Abwärtstrends seit September 2011 (akt. bei 1.222 USD) sowie der flach verlaufenden 200-Wochen-Linie (akt. bei 1.234 USD) zu bohren. Ein Spurt über dieses Barrierenbündel ist die zwingende Voraussetzung dafür, um als Investor über die zuvor angeführten strategischen Leitplanken nachzudenken. Auf der Unterseite gilt es indes, das bisherige Jahrestief bei 1.160 USD zu verteidigen. Ansonsten stehen sofort wieder die Tiefs vom Dezember 2016 bei 1.122 USD bzw. das Mehrjahrestief vom Dezember 2015 bei 1.047 USD zur Disposition. Es ist also ein schmaler (charttechnischer) Grat.
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


