Gold - Pullback an den Abwärtstrend seit 2011
Pullback an den Abwärtstrend seit 2011
Deshalb analysieren wir als nächstes den Monatschart des Goldpreises. Bereits auf den ersten Blick verdeutlicht dieser Chart, dass der Goldpreis seit Juni 2013 unter dem Strich lediglich seitwärts hin und her pendelt. Der Bruch des im September 2011 etablierten Abwärtstrends (akt. bei 1.163 USD) hat (bisher) also kein nennenswertes Aufwärtsmomentum nach sich gezogen. Vielmehr musste das Edelmetall im August bzw. September 2018 einen lehrbuchmäßigen Pullback an den seit dem Allzeithoch bei 1.920 USD bestehenden Baissetrend hinnehmen (siehe Chart 2). Da es bei diesem idealtypischen Rücksetzer blieb, sorgt selbst die verhaltene Kursentwicklung des Jahres 2018 letztlich für eine Bestätigung des beschriebenen Trendbruchs. Damit gewinnt auch eine multiple Bodenbildung – definiert durch die Tiefs bei 1.181/1.046/1.122/1.160 USD – zusehends an Konturen. Abgeschlossen ist die untere Umkehr allerdings erst, wenn die Hochs der letzten Jahre bei 1.366/1.375 USD übersprungen werden. Untermauert werden die angeführten Hürden durch das 38,2%-Fibonacci-Retracement des gesamten Korrekturimpulses von September 2011 bis Dezember 2015 (1.380 USD). Lohn der Mühen wäre im Erfolgsfall ein kalkulatorisches Anschlusspotential von rund 300 USD.
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