Gold/Silber-Ratio - Historisch hoch
Historisch hoch
Abgeschlossen ist die große untere Umkehr allerdings erst bei einem Spurt über das Hoch vom Sommer 2016 bei 21,11 USD. Das wäre dann der ganz große Befreiungsschlag! Risiken auf der Unterseite und Chancen nach oben liegen also derzeit beim Silberpreis dicht beieinander. Eine solche „enge Kiste“ hat für Trader aber regelmäßig den Charme, dass enge Absicherungen attraktive Chance-Risiko-Verhältnisse gewährleisten. Die relative Attraktivität des Silberpreises spiegelt der Ratio-Chart im Vergleich zum Gold wider. Um eine Unze Gold kaufen zu können, müssen Anleger inzwischen 85 Unzen Silber aufwenden. Dies entspricht nicht nur dem höchsten Niveau seit Mitte der 1990er-Jahre, sondern Notierungen in dieser Region haben sich in der Vergangenheit oftmals als obere Wendepunkte erwiesen (siehe Chart 3). Die Phase der Underperformance des Silberpreises besitzt also einen hohen Reifegrad – auch hier ist 2019 ein Comeback möglich. Aus charttechnischer Sicht bedarf es hierzu eines Bruchs der horizontalen Unterstützungen bei rund 80 sowie eines Bruchs des Anfang 2012 im Verhältnischart etablierten Haussetrends (akt. bei 79). Erfahrungsgemäß fällt eine solche für Silber positive Weichenstellung in einer generellen Edelmetallhausse leichter.
Gold/Silber-Ratio (Monthly)

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40212 Düsseldorf
Abgeschlossen ist die große untere Umkehr allerdings erst bei einem Spurt über das Hoch vom Sommer 2016 bei 21,11 USD. Das wäre dann der ganz große Befreiungsschlag! Risiken auf der Unterseite und Chancen nach oben liegen also derzeit beim Silberpreis dicht beieinander. Eine solche „enge Kiste“ hat für Trader aber regelmäßig den Charme, dass enge Absicherungen attraktive Chance-Risiko-Verhältnisse gewährleisten. Die relative Attraktivität des Silberpreises spiegelt der Ratio-Chart im Vergleich zum Gold wider. Um eine Unze Gold kaufen zu können, müssen Anleger inzwischen 85 Unzen Silber aufwenden. Dies entspricht nicht nur dem höchsten Niveau seit Mitte der 1990er-Jahre, sondern Notierungen in dieser Region haben sich in der Vergangenheit oftmals als obere Wendepunkte erwiesen (siehe Chart 3). Die Phase der Underperformance des Silberpreises besitzt also einen hohen Reifegrad – auch hier ist 2019 ein Comeback möglich. Aus charttechnischer Sicht bedarf es hierzu eines Bruchs der horizontalen Unterstützungen bei rund 80 sowie eines Bruchs des Anfang 2012 im Verhältnischart etablierten Haussetrends (akt. bei 79). Erfahrungsgemäß fällt eine solche für Silber positive Weichenstellung in einer generellen Edelmetallhausse leichter.
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