Gold - US-Vorwahljahr: Saisonaler Rückenwind
US-Vorwahljahr: Saisonaler Rückenwind
Traditionell gehen wir im Jahresausblick auch auf zyklische Aspekte ein. Angelehnt an den US-Präsidentschaftszyklus haben wir deshalb untersucht, wie sich der Goldpreis typischerweise in Vorwahljahren der USA entwickelt. Als Datenbasis dienen dabei alle Vorwahljahre seit 1971. Der Jahresauftakt bis zum Ende des 1. Quartals fällt dabei verhalten aus. Letztlich ist diese Periode durch ein volatiles Nullsummenspiel geprägt. Ab dem Frühjahr greift dem Goldpreis allerdings der dann einsetzende saisonale Rückenwind unter die Arme. Diese saisonal starke Phase hält bis zum Ende des Vorwahljahres an und wird lediglich durch die typische Korrektur von Ende Mai bis Juni sowie einer seitlichen Schiebezone im Herbst unterbrochen (siehe Chart 6). Im Durchschnitt beschert das Vorwahljahr Goldinvestoren ein zweistelliges Kursplus bei einer Trefferquote von 67 %. D. h., acht der zwölf Vorwahljahre seit 1971 konnte der Goldpreis mit Kursgewinnen beenden. Im Ergebnis stellt das gerade eingeläutete Vorwahljahr unter saisonalen Gesichtspunkten den zweitbesten Teilabschnitt innerhalb des vierjährigen US-Wahlzyklus dar. Die Saisonalität stellt aber nur einen von vielen Einflussfaktoren dar. Ein Ausbruch über die o. g. charttechnischen Schlüsselgrößen gehört ebenfalls dazu (wird fortgesetzt).
Gold (Annually)

Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
Traditionell gehen wir im Jahresausblick auch auf zyklische Aspekte ein. Angelehnt an den US-Präsidentschaftszyklus haben wir deshalb untersucht, wie sich der Goldpreis typischerweise in Vorwahljahren der USA entwickelt. Als Datenbasis dienen dabei alle Vorwahljahre seit 1971. Der Jahresauftakt bis zum Ende des 1. Quartals fällt dabei verhalten aus. Letztlich ist diese Periode durch ein volatiles Nullsummenspiel geprägt. Ab dem Frühjahr greift dem Goldpreis allerdings der dann einsetzende saisonale Rückenwind unter die Arme. Diese saisonal starke Phase hält bis zum Ende des Vorwahljahres an und wird lediglich durch die typische Korrektur von Ende Mai bis Juni sowie einer seitlichen Schiebezone im Herbst unterbrochen (siehe Chart 6). Im Durchschnitt beschert das Vorwahljahr Goldinvestoren ein zweistelliges Kursplus bei einer Trefferquote von 67 %. D. h., acht der zwölf Vorwahljahre seit 1971 konnte der Goldpreis mit Kursgewinnen beenden. Im Ergebnis stellt das gerade eingeläutete Vorwahljahr unter saisonalen Gesichtspunkten den zweitbesten Teilabschnitt innerhalb des vierjährigen US-Wahlzyklus dar. Die Saisonalität stellt aber nur einen von vielen Einflussfaktoren dar. Ein Ausbruch über die o. g. charttechnischen Schlüsselgrößen gehört ebenfalls dazu (wird fortgesetzt).
Interesse an einer täglichen Zustellung unseres Newsletters?
Kostenlos abonnieren
Wichtige Hinweise auf mögliche Interessenkonflikte
Rechtliche Hinweise
HSBC Trinkaus & Burkhardt AG
Derivatives Public Distribution
Königsallee 21-23
40212 Düsseldorf
kostenlose Infoline: 0800/4000 910
Aus dem Ausland: 00800/4000 9100 (kostenlos)
Hotline für Berater: 0211/910-4722
Fax: 0211/910-91936
Homepage: www.hsbc-zertifikate.de
E-Mail: zertifikate@hsbc.de


