| Auf die “Hammer”-Kerze vom letzten Quartal 2016 folgten in diesem Jahr bisher drei weitere Quartalskerzen mit kleinen Kerzenkörpern. Letztlich spricht dieses Phänomen dafür, dass die Grand City-Aktie über ein aufgestautes Bewegungspotential verfügt. In diesem Zusammenhang ist es hilfreich, die Zeitebene herunterzubrechen und den Tageschart zu analysieren. In diesem Zeitfenster liegen gleich zwei Weichenstellungen vor, die dafür sprechen, dass sich der erwartete „Vola-Impuls“ auf der Oberseite entladen könnte. So wurde einerseits der seit Dezember 2015 bestehende Korrekturtrend (akt. bei 18,43 EUR) jüngst zu den Akten gelegt und andererseits gelang dem Immobilientitel gestern der Sprung über eine weitere Abwärtstrendlinie (akt. bei 18,79 EUR). Damit wurde die seit einem halben Jahr bestehende Dreiecksformation nach oben aufgelöst (siehe Chart), so dass das bisherige Jahreshoch (19,16 EUR) perspektivisch nur eine Durchgangsstation auf dem Weg nach Norden darstellen dürfte. Aus der Höhe des Dreiecks ergibt sich sogar ein ausreichendes Anschlusspotential, um Kurs auf die Hochs bei rund 20,50 EUR zu nehmen. Um den Ausbruch nicht zu gefährden, sollte die Aktie in Zukunft nicht mehr in den knapp zwei Jahre alten ehemaligen Korrekturtrend zurückfallen. |