| In der Ruhe liegt die Kraft |
| Der DAX® gab am Dienstag wieder leicht nach, kam jedoch nicht in Reichweite des am Montag ausgeprägten Aufwärtsgaps (9.834 zu 9.936 Punkte). Ein Test der zuletzt mehrfach diskutierten Signalzone bei rund 9.900 Punkten blieb aus. Somit bleibt das rechnerische Anschlusspotential von rund 1.200 Punkten aus der inversen Schulter-Kopf-Schulter-Formation weiter auf dem Tisch. Die massive Widerstandszone aus der 200-Tages-Linie (akt. bei 10.435 Punkten), dem Baissetrend seit April 2015 (akt. bei 10.471 Punkten) sowie der Abwärtskurslücke vom ersten Handelstag des Jahres bei 10.486/743 Punkten ist dabei die nächste Anlaufzone im Aufstiegsszenario. Dieses wird durch verschiedene Indikatoren (z. B. MACD, RSI) gestützt, die jeweils Kaufsignale liefern. Zudem erfolgte jüngst auf Tagesbasis der Schnitt des Statistik-Oszillators durch seine Trigger-Linie, wodurch die freundliche Tendenz unterstrichen wird. Um die positive Ausgangslage nicht zu verspielen, gilt es das o. g. Aufwärtsgap nicht zu schließen und der nach oben drehenden 38-Tages-Linie (akt. bei 9.507 Punkten) aus dem Weg zu gehen. |
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DAX® (Daily)
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| Neuen Aufwärtsimpuls losgetreten |
| Unsere Erwartungshaltung eines neuen Bewegungsimpulses bei der Klöckner-Aktie ging (bisher) auf (siehe "Daily Trading" vom 3. März). Dank des Überwindens des seit 2007 bestehenden Baissetrends (akt. bei 8,56 EUR) sowie des jüngst vervollständigten kleinen Doppelbodens können Anleger nun sogar von einer dynamischen Aufwärtsreaktion ausgehen. Als Kurstreiber dürften sich dabei das jüngste MACD-Kaufsignal sowie die eng beieinander liegenden Bollinger Bänder erweisen, die weiter einen aufgestauten Bewegungsdruck signalisieren. Per Saldo dürfte für Klöckner-Aktionäre eine lange Leidenszeit zu Ende gegangen sein. Das nächste große Anlaufziel wird nun durch die verschiedenen Hoch- und Tiefpunkte bei rund 12 EUR definiert. Das rechnerische Kursziel aus der unteren Umkehr lässt zumindest auf wieder zweistellige Notierungen schließen. Als Stopp-Loss auf der Unterseite bietet sich der o. g. und gebrochene Abwärtstrend an, womit Investoren gleichzeitig ein attraktives Chance-Risiko-Verhältnis gewährleisten können. |
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Klöckner & Co (Weekly)
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| Es muss noch Überzeugungsarbeit geleistet werden |
| In den letzten Wochen zeigte sich der Silberpreis ambitioniert und testete die Kombination aus dem im Januar 2015 etablierten Baissetrend (akt. bei 16,10 USD) und dem übergeordneten Abwärtstrend seit dem Allzeithoch vom April 2011 (akt. bei 16,15 USD). Diese Hürden nachhaltig zu brechen gelang aber bisher nicht, was die zwingende Voraussetzung für einen überzeugenden Befreiungsschlag wäre. Unter den technischen Indikatoren stimmen gegenwärtig die Kaufsignale des MACD und Stochastik-Oszillators im Wochen- und Monatsbereich diesbezüglich optimistisch und deuten auf weitere Kursgewinne im mittelfristigen Bereich hin. Im Gewinnszenario würde der Silberpreis die nächste Anlaufmarke in der Widerstandszone finden, die aus der 90-Wochen-Linie (akt. bei 16,27 USD) und dem Hoch von Oktober 2015 (16,36 USD) gebildet wird. Ist diese Hürde genommen, wird größeres Aufwärtspotential freigesetzt. Gelingt der Befreiungsschlag nicht, trüben sich die Aussichten ein. In diesem Szenario rückt die massive Unterstützungszone diverser Tiefpunkte seit dem Sommer 2015 zwischen rund 13,90 USD und 13,60 USD in den Fokus, bei deren Unterschreiten größeres Abwärtspotential freigesetzt würde. |
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Silber (Weekly)
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