23.01.2023 10:27
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Infineon: gut positioniert in wachstumsstarken Branchen

Autor: Hussam Masri

Werbung. Weltweit ist von einer Konsolidierung im Chipsektor die Rede, doch Europas größter Chiphersteller Infineon scheint davon nicht betroffen zu sein. Grund dafür ist die gute Positionierung des Münchner Halbleiterkonzerns in wachstumsstarken Bereichen. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt: Analysten berichteten Mitte Dezember von einem Rekordauftragsbestand des Konzerns von 43 Milliarden Euro. 2022 war die Chipnachfrage einiger Branchen stark eingebrochen. Bestes Beispiel sind die Computerhersteller: laut dem Researchhaus IDC fielen 2022 die weltweiten PC-Auslieferungen um 16,5 Prozent.

Infineon kann diese Entwicklung gelassen betrachten, denn die Kundschaft der Münchner kommt aus ganz anderen Branchen. Primär beliefert der Konzern die Automobilindustrie. Chips von Infineon werden aber auch für die Erzeugung erneuerbarer Energien, Energiespeicherung, Lade-Infrastruktur, in Rechenzentren etc. eingesetzt. Der Chiphersteller profitiert von der steigenden Nachfrage nach alternativen Energiequellen oder Energiespeicherlösungen genauso wie vom Trend hin zur Elektromobilität und dem autonomen Fahren. Dabei setzt Infineon auch auf neue Halbleitermaterialien wie Siliziumkarbid (SiC), die eine höhere Energieeffizienz ermöglichen, und baut die Kapazitäten in diesem Bereich kräftig aus. Bis 2027 will der Konzern die Siliziumkarbid-Umsätze für Industrieapplikationen – pro Jahr im Durchschnitt um 40 Prozent – auf mehr als eine Milliarde Euro steigern.

Im Geschäftsjahr 2022 erwirtschaftete Infineon einen Rekordumsatz in Höhe von 14,2 Milliarden Euro (Vorjahr: 11,1 Milliarden Euro) und konnte das um Sonderfaktoren bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um stattliche 63 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro erhöhen. Diverse Faktoren, wie die hohe Nachfrage, gute Preise aufgrund des knappen Angebots als auch der starke Dollar, sorgten für Rückenwind. Der Dollarkurs spielt eine gewichtige Rolle, da zwei Drittel des Konzernumsatzes außerhalb der Eurozone erwirtschaftet werden. Ein weiterer Aspekt, den Investoren beachten sollten, ist die hohe Abhängigkeit von China: Infineon erzielt rund 40 Prozent des Konzernumsatzes im Reich der Mitte.

Vor diesem Hintergrund können Investoren, die angesichts der guten Positionierung des Unternehmens grundsätzlich positiv bis neutral gegenüber der Infineon-Aktie eingestellt sind, auch einen Blick auf Anlagealternativen wie Aktienanleihen werfen. Denn diese Papiere bieten einen überdurchschnittlich hohen festen Zins sowie einen Risikopuffer.

6,30 Prozent p.a. Festzins und 30 Prozent endfälliger Puffer nach einem Jahr

Die DekaBank 6,30 % Infineon Aktienanleihe 02/2024 (WKN DK0787) zahlt zur Fälligkeit nach einem Jahr einen festen Zins in Höhe von 6,30 % p.a. bezogen auf den Nennbetrag (1.000,00 Euro). Damit die Rückzahlung zum Nennbetrag erfolgt, muss die Infineon-Aktie am Bewertungstag (08.02.2024) wenigstens auf oder über dem Basispreis (70,00 Prozent des Startwerts) schließen.

Anderenfalls drohen Verluste bei der Rückzahlung, da statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Infineon-Aktien zu 70,00 Prozent des Startwerts an den Anleger übertragen werden. Zudem unterliegt die Aktienanleihe wie jede Schuldverschreibung insgesamt dem Emittentenrisiko. Demnach würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen.

Die Zeichnung läuft vom 23.01.2023 bis 10.02.2023, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Hussam Masri leitet den Aus- und Aufbau des strategisch wichtigen Bereichs „Private Banking und Wealth Management“ und zeichnet in dieser Funktion für die Einheiten Vertrieb Private Banking, Wealth Management, Vertriebsstrategie Private Banking, Produktspezialisten sowie das Zertifikategeschäft und die Produktvermarktung für die Deka-Gruppe verantwortlich.


 

Quelle

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe. Als zentraler Dienstleister bündelt sie Kompetenzen in Asset Management und Bankgeschäft - als Vermögensverwalter, Finanzierer, Emittent, Strukturierer und Depotbank.

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