Jungheinrich - Vor erfolgreichem Ausbruch
Vor erfolgreichem Ausbruch
Die massive Haltezone aus dem Aufwärtstrend seit 2011 (akt. bei 29,04 EUR) und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 28,42 EUR) bot der Jungheinrich-Aktie tatsächlich Unterstützung. Auf dieser Basis hat der Titel zwei nahezu deckungsgleiche Wochentiefs (28,74 EUR bzw. 28,66 EUR) sowie ein Candlestickumkehrmuster in Form eines sog. „bullish engulfing“ ausgeprägt (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 17. September). Das wichtigste Puzzleteil beim gegenwärtigen Gezeitenwandel ist aber der Bruch des Korrekturtrends seit Januar (akt. bei 31,93 EUR), denn derzeit schickt sich das Papier an, besagten Trend nachhaltig zu den Akten zu legen. Damit trägt die Korrektur seit Januar mehr und mehr die Züge einer trendbestätigenden Flagge. Aktuell hilft zudem das neue Einstiegssignal des trendfolgenden MACD und auch die Bodenbildung im Verlauf der Relativen Stärke nach Levy macht Mut. Die horizontalen Hürden bei 35 EUR markieren nun das nächste Etappenziel, bevor der bisherige Rekordstand bei 42,94 EUR wieder in den Fokus rückt. Als Stopp ist unverändert die eingangs erwähnte Bastion bei 29,04/28,42 EUR geeignet.
Jungheinrich (Weekly)

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Die massive Haltezone aus dem Aufwärtstrend seit 2011 (akt. bei 29,04 EUR) und der 200-Wochen-Linie (akt. bei 28,42 EUR) bot der Jungheinrich-Aktie tatsächlich Unterstützung. Auf dieser Basis hat der Titel zwei nahezu deckungsgleiche Wochentiefs (28,74 EUR bzw. 28,66 EUR) sowie ein Candlestickumkehrmuster in Form eines sog. „bullish engulfing“ ausgeprägt (siehe „HSBC Daily Trading“ vom 17. September). Das wichtigste Puzzleteil beim gegenwärtigen Gezeitenwandel ist aber der Bruch des Korrekturtrends seit Januar (akt. bei 31,93 EUR), denn derzeit schickt sich das Papier an, besagten Trend nachhaltig zu den Akten zu legen. Damit trägt die Korrektur seit Januar mehr und mehr die Züge einer trendbestätigenden Flagge. Aktuell hilft zudem das neue Einstiegssignal des trendfolgenden MACD und auch die Bodenbildung im Verlauf der Relativen Stärke nach Levy macht Mut. Die horizontalen Hürden bei 35 EUR markieren nun das nächste Etappenziel, bevor der bisherige Rekordstand bei 42,94 EUR wieder in den Fokus rückt. Als Stopp ist unverändert die eingangs erwähnte Bastion bei 29,04/28,42 EUR geeignet.
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